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  1. #1
    Officially Certified Helldriver 2014 Avatar von Ingo.L
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    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    Gefälscht is gefälscht!!!
    Richtig. Bestreitet ja keiner, das gefälscht gefälscht ist. Entscheidend ist aber die rechtliche Würdigung. Nur weil dir soviel an an der Garantiekarte liegt, heisst es nicht zwingend, dass ein Richter das genauso sieht. Vielleicht sieht er es im gleichen Rahmen wie den gefälschten Bierdeckel und es interessiert ihn nicht wirklich. Ich sagte ja schon oben, der Ausgang eines solchen Falls , würde er mal vor Gericht landen, würde mich wirklich interessieren.

  2. #2
    Freccione Avatar von RBLU
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    Zitat Zitat von Ingo.L Beitrag anzeigen
    Richtig. Bestreitet ja keiner, das gefälscht gefälscht ist. Entscheidend ist aber die rechtliche Würdigung. Nur weil dir soviel an an der Garantiekarte liegt, heisst es nicht zwingend, dass ein Richter das genauso sieht. Vielleicht sieht er es im gleichen Rahmen wie den gefälschten Bierdeckel und es interessiert ihn nicht wirklich. Ich sagte ja schon oben, der Ausgang eines solchen Falls , würde er mal vor Gericht landen, würde mich wirklich interessieren.
    Der Wert liegt in der Sammelwürdigkeit und nicht in der rechtlichen Würdigung, ebenso wie bei nicht mehr gültigen antiken Briefmarken, Münzen etc.
    Warum gerade abgelaufene Rolex-Garantiekarten (in Kombination mit der Uhr) höhere Preise erzielen, muss nicht nachvollziehbar sein, kann aber doch unzählige Beispiele (Auktionsergebnisse etc.) demonstriert werden.

    Die Intention des Fälschers war eindeutig höhere Preise zu erzielen...

    Ansonsten wären doch Fälschungen von ******tagebüchern, historischen Dokumenten, Gemälden etc. ebenfalls nicht strafbar?

    Gruss,
    Bernhard
    Geändert von RBLU (09.06.2012 um 01:04 Uhr)

  3. #3
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    Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Dass Rolex Papiere gefälscht werden, war doch klar, bei den Preisunterschieden ! Die Konzessionäre, an die Uhren ausgeliefert wurden, sind bei Rolex mit Sicherheit mit den ausgelieferten Uhren-Seriennummern gespeichert: das Thema mit den Papieren wäre also einfach zu lösen, indem Rolex im Zweifel bestätigt, dass eine bestimmte Kombination Seriennummer/Händler nicht möglich ist. Damit wäre das Thema eigentlich erschlagen und manch einer würde sich wundern. Denn so wichtig wie das Thema Papiere mittlerweile gehändelt wird, war es in den 60er und 70er Jahren bei weitem nicht; Papiere waren Nebensache . Da wurde schon ´mal was vertauscht oder weggeworfen, was heute ein vielfaches wert wäre; aber so viele Uhren mit Papieren, wie heute zu bekommen sind, da stellt sich schon die Frage inweiweit das alles stimmig ist.

    Grüße Frank aus Hessen

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