Das mit dem kreuzförmig einsägen würd ich lassen, ich denk nicht, dass man mit dem Schraubendreher so viel Kraft da reinbekommt.
Mein Tipp: Mutter draufschweissen und den Stehbolzen "prellen" - also mit dem Hammer ein bisschen draufhauen, damit sich durch die Schwingungen der Rost hoffentlich ein bisschen löst. Würd ich dir sowieso allgemein bei festgerosteten Muttern raten, *bevor* du versuchst, sie zu öffnen.
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Hybrid-Darstellung
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11.04.2012, 08:49 #1Gruß, Joe
Supermarktsushi ist das Ozempic des kleinen Mannes.
Kow How Joe
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11.04.2012, 09:28 #2
ja, kannst vergessen.
a) von der Kraftübertragung
und
b) vom Zugriff den Drehen anzusetzen wird nicht grade
da der Wärmetauscher *voher im weg war*, war ein Anschlagen nicht möglich.
gerade mal ne kleine Ratsche mit Nuß passt da.
Die Einweichkur hatte mit Nachsprühen bereit 24h auf dem Buckel.
Was mich ärgert: ich konnte die Mutter anlösen, habe nachgesprüht, wieder einwirken lassen.
Dann beim Ansetzen machte es "knack" wie bei den anderen auch, nur anders :-((
Schweißgerät habe ich nicht am Start.
Werde wohl mit dem Bunsebrenner die Peripherie einheitzen und ggf kommt der Scheixxer mit der Zange raus...
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