Die Welle ist ja in der Spannzange fixiert, bombenfest, da flitscht nix weg.Die anspruchvollsten Arbeiten sind das Feilen des Vierkant und ganz am Schluß das Einstechen der Nut für den Winkelhebel. Da die Welle hart ist, ist dies die heikelste Aktion. Da kann es schon mal passieren, daß man fast die ganze Welle mühsam gefertigt hat, und am Schluß beim Einstechen der Nut ein kurzes, knochiges "Knack" zu hören ist. Dann beginnt das ganze Spiel von vorn. Die Welle muß gehärtet werden, um der Stabilität willen und weil ja der Kupplungstrieb auf dem Vierkant läuft, und die Kräfte beim Aufziehen und Zeigerstellen überträgt. Das würde im "weichen" Zustand sehr schnell verschleißen.Ebenso der Ansatz auf dem das Kupplungsrad läuft. Dreht man die Welle erst "weich" und härtet sie danach, was die Sache ungemein vereinfachen würde, kommt es zu einem "Härteverzug" ,sie wird schief und ist nicht mehr zu gebrauchen, leider.
Adriano22![]()
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Thema: Do-It-Yourself-Aufzugwelle
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20.02.2012, 13:50 #1Gesperrter User
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Geändert von adriano22 (20.02.2012 um 13:59 Uhr)




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