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Thema: Gold ...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Freccione Avatar von RBLU
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    Zum Vergleich:
    Nach einem schnellen, groben Kuechenwaagentest wiegt meine GMTIIc 116710LN um die 180g und die Goldversion 116718N um die 210g. (inklusive Band.) Der Gewichtsunterschied ist ca. 30g. Folglich hat die goldene knapp 58g Gold.

    PS: Ich habe ein Zusatzglied in beiden Baendern.

    Tobias: Deine Rechnung duerfte in etwa stimmen, da die Dichte von 750er Gold mit 1.94 fast doppelt do hoch ist wie die von Stahl.

    Daher Faustregel: Gewichtsdifferenz mal 2 und ein bisserl abziehen...

    Gruss,
    Bernhard
    Geändert von RBLU (27.06.2011 um 16:35 Uhr)

  2. #2
    Steve McQueen
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    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    Zum Vergleich:
    Nach einem schnellen, groben Kuechenwaagentest wiegt meine GMTIIc 116710LN um die 180g und die Goldversion 116718N um die 210g. (inklusive Band.) Der Gewichtsunterschied ist ca. 30g. Folglich hat die goldene knapp 58g Gold.

    PS: Ich habe ein Zusatzglied in beiden Baendern.

    Tobias: Deine Rechnung duerfte in etwa stimmen, da die Dichte von 750er Gold mit 1.94 fast doppelt do hoch ist wie die von Stahl.

    Daher Faustregel: Gewichtsdifferenz mal 2 und ein bisserl abziehen...

    Gruss,
    Bernhard
    ??

    was wiegen denn werk,glas,ceramikinlay,dichtungen und tubus ?
    VG
    Udo

    Rolex Regenjacke Navi im Sc zu verkaufen

  3. #3
    Freccione Avatar von RBLU
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    Zitat Zitat von hugo Beitrag anzeigen
    ??

    was wiegen denn werk,glas,ceramikinlay,dichtungen und tubus ?
    Das ist egal, weil wir nur die Gewichtsdifferenz betrachten, und annehmmen, dass nur Stahteile mit Goldteilen ersetzt werden (die auch noch das gleiche Volumen haben mussen).

    Zum Beispiel waere es schwieriger zu berechnen, wenn auch das Saphirglass mit einem Golddeckel ersetzt wird..... (hypothetisch betrachtet)..


    Gruss,
    Bernhard

  4. #4
    Daytona Avatar von Petedabomb
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    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    Zum Vergleich:
    Nach einem schnellen, groben Kuechenwaagentest wiegt meine GMTIIc 116710LN um die 180g [...]
    Mit wie vielen Gliedern?

    Meine 116713 wiegt - 2 Glieder exakt 165g.

    Zumindest wog sie das mal, aktuell gewogen sagt die Grammwaage: 161,0g

    Mir fehlen 4g, was ist da los?
    Gruß
    Stephan

  5. #5
    Milgauss Avatar von R10TDI
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    Ja, ja, kannst ruhig Klugscheißer zu mir sagen.

    Allerdings gab es zum einen Zweifler, die glaubten, das man das "Substitutionsvolumen" kennen müsse (das man ja auch ausrechnen kann).

    Zum anderen benutzt ihr das Dichteverhältnis direkt als Faktor zu der Massendifferenz:

    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    [...]
    Tobias: Deine Rechnung duerfte in etwa stimmen, da die Dichte von 750er Gold mit 1.94 fast doppelt do hoch ist wie die von Stahl.

    Daher Faustregel: Gewichtsdifferenz mal 2 und ein bisserl abziehen...

    Gruss,
    Bernhard
    Also: m_Gold = Diff-m * rho_Gold / rho_Stahl,

    was, wie zuvor schonmal beschrieben, hier nur "zufällig" stimmt, aber als Faustregel natürlich passt - so wie bei einer "zugeschnittenen Größengleichung"!

    Denn: 2 / 1 = 1 / (1 - 1/2) = 2.

    Man darf jetzt nur nicht den Fehler machen, genauer zu rechnen (z. B. "ein bisserl abziehen", weil 1,94 < 2 ist) oder diese Faustformel auf ein Metall anderer Dichte zu übertragen:

    Runden wir mal die Dichten von Stahl, Gold und Platin auf 8, 16 und 20 g/cm³, dann kommen wir auf Dichteverhältnisse von 1, 2 und 2,5. Jetzt beträgt der Platinanteil einer Uhr mit einer bestimmten Massendifferenz zur Stahlvariante mitnichten dem 2,5-fachen Wert!

    Nehmen wir bei einer Uhr ein Substitutionsvolumen von 4 cm³ an.

    Bei einer Goldvariante entfallen 4*8 g = 32 g Stahl und es kommen 4*16 g = 64 g Gold hinzu, also ist Diff_m = 32 g. Auf den Goldanteil kommt man mit der Faustformel ebenso wie mit meiner Gleichung (32 g * 2 = 64 g). Passt!

    Bei einer Platinvariante entfallen wieder 32 g Stahl und es kommen 4*20 g = 80 g Platin hinzu, also ist Diff_m = 48 g. Mit der Faustformel käme man nun auf einen Platinanteil von:
    48 g * 2,5 = 120 g!

    Es sind aber eben "nur" 80 g, entsprechend:
    48 g * 1 / (1 - 1/2,5) = 48 g * 1 / (1 - 0,4) = 48 g * 1 / 0,6 = 48 g * 5/3.
    Viele Grüße - Michael

    "Wer nicht warten kann, kann gar nichts." Alte Indianerweisheit

  6. #6
    Freccione Avatar von RBLU
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    Keine Angest, ich betrachte Dich nicht als Klugscheißer
    Du hast recht!

    Wie es aus den Beitraegen hervorgeht, kapieren die meisten die Rechnung offensichtlich nicht, daher habe ich versucht eine einfache Beschreibung zu geben, und mich auf Gold beschraenkt:

    Rolex verwendet doch nur eine Sorte von Gold: 18K! (Mal abgesehen von extrem alten Zwiebeln mit 14K), daher der Faktor um die 2!.

    Kann man sich merken und man muss nicht mal einen Dreisatz koennen.
    Von Platin Uhren war ja im Thread nicht die Rede!

    Kurt, wiege do mal bitte Deine Platin DD


    Grus,
    Bernhard

  7. #7
    PREMIUM MEMBER Avatar von harlelujah
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    Zitat Zitat von RBLU Beitrag anzeigen
    Zum Vergleich:
    Nach einem schnellen, groben Kuechenwaagentest wiegt meine GMTIIc 116710LN um die 180g und die Goldversion 116718N um die 210g. (inklusive Band.) Der Gewichtsunterschied ist ca. 30g. Folglich hat die goldene knapp 58g Gold.

    PS: Ich habe ein Zusatzglied in beiden Baendern.

    Tobias: Deine Rechnung duerfte in etwa stimmen, da die Dichte von 750er Gold mit 1.94 fast doppelt do hoch ist wie die von Stahl.

    Daher Faustregel: Gewichtsdifferenz mal 2 und ein bisserl abziehen...

    Gruss,
    Bernhard
    Helft mir mal evtl. bin ich ganz doof. Die goldene hat 210g, die Stahl 180g. Aufgrund der Differenz berechnet ihr einen Goldanteil von knapp 60g bei der goldenen.
    Das kann doch im Leben nicht stimmen.
    Das würde doch bedeuten, dass bei 210g einer Golduhr Werk und Glas 150g wiegen.
    Wo ist denn mein Gedankenfehler !!!!
    Gruss
    Peter


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