Ich arbeite selbst an einer Universität und habe auch schon in mehreren Berufungskommissionen gesessen.

Eine Casio G-Shock die zu jeder viertel Stunde rum piept ist viel viel schlimmer als eine Rolex, die macht keinen Krach.

Neben Deiner wissenschaftlichen Qualifikation (veröffentlichte Paper, Konferenzbeiträge, Drittmittel Forschung, ...), spielen vor allem soft Skills eine große Rolle (Überheblichkeit, Beratungsresistenz, Besserwisser, Angeber, Einzelkämpfer, ...) führen zu einer deutlichen Abwertung.

Obwohl ich mich selbst für einen guten Uhrenkenner halte, könnte ich garnicht sagen welche Uhr der letzte Doktorand getragen hat den ich eingestellt habe. Da gibts bei einenm Vorstellungsgespräch echt andere Sachen auf die man sich konzentriert.

Viel wichtiger ist dass Du nicht alle 5 min auf die Uhr schaust!

Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg.