In Deutschland ist alles kompliziert, was einfach zu regeln wäre.
Ob das in Bayern auch so ist? Man könnte es meinen, wenn man das Wort Schulsprengel hört.
Ich dachte, Sprengel macht Erfrischungsstäbchen. Aber die macht ja jetzt auch Aldi...
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Thema: Einschulung wohnortgebunden?
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21.05.2011, 11:06 #1Für mehr Zeit würde ich alle meine Uhren hergeben.
Beste Grüße: Alfred

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30.05.2011, 20:18 #2
Hallo,
erstmal vielen herzlichen Dank für die Ratschläge!
Es scheint tatsächlich nicht gerade einfach zu werden...Grüße, Stephan.
"Wenn der liebe Gott sich im Himmel langweilt, dann öffnet er das Fenster und betrachtet die Boulevards von Paris." H. Heine
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01.06.2011, 20:28 #3Yacht-Master
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Na ja Alfred, sagt sich so leicht dahin. Die deutsche Schulplanung folgt dem Prinzip der flächendeckenden Daseinsvorsorge. Eine Schule soll eben kein Schlecker-Markt sein, den man flux wieder zumacht, wenn er nicht geht. Selbstverständlich kann man das Prinzip nach wahrscheinlich ein paar kleinen Verfassungsänderungen aufgeben und die Schulen auf den Markt werfen und der Präferenz der Marktteilnehmer preisgeben. Ich will das Geschrei nicht hören, wenn man das konsequent durchzieht.
Grundsätzlich kann ich das Anliegen des TS schon nachvollziehen. Ob es allerdings, wie hier teilweise vertreten, der richtige Weg ist, das Ziel mit einem Verstoß gegen polizeiliches Melderecht zu erreichen? Überdies: Die Finanzzuweisungen an die Kommunen orientieren sich vornehmlich an der Zahl der "Hauptwohnungen" in ihrem Gebiet.




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