Das F-Type-Cabrio wäre fast mal mein Auto geworden - bis zum Blick in das Gepäckabteil(chen).

Trotzdem eine wunderschöne Katze. Und jetzt verprellt man die alten weißen Männer und setzt auf eine iwie undefinierte Zielgruppe, Hauptsache bunt, woke, LGBQT. Autos verkauft man mit Begehrlichkeit und nicht mit Weltanschauungen. Werbung zu machen ohne Bezug zum Produkt ist sicher für Agenturen spannend, für die bald arbeitslos werdenden Arbeiter bei Jaguar sicher nicht.

Bin irgendwie traurig, wenn ich an die Markenhistorie von XK, E-Type und die ganzen XJ-Ikonen denke. Jaguar wird vom Markt verschwinden.