Hallo Dirk,

der Fori war ich.
Es entspricht nun mal dem ökonomischen Grundsätzen, daß eine Company Erträge generieren muß und das geht nur, wenn man große Stückzahlen absetzt.

Auch mir gefallen nicht alle Modelle im Portfolio, aber das Stiftungsgebahren von Rolex ixt super.
Hier zählt nicht so sehr das Sportmarketing (Golf, Segeln und Tennis) sondern die gemeinnützigen
Unterstützungen im Sport-, Natur und Umweltbereich.
Ein solches Engagement wird von keiner anderen Marke betrieben und das ist "sozial und ausgewogen".

Leider wird das von vielen Members verkannt oder es ist Unwissenheit.

Gruß
Wolfgang





Zitat Zitat von 21prozent Beitrag anzeigen
Sehr persönliches Statement, Alfred - mir geht es sehr ähnlich..., aber das ist tatsächlich unwichtig.

Irgendein Fori hat in irgendeinem Post geschrieben, dass die wenigen Members hier allerdings nicht ins Gewicht fallen. Und das ist bestimmt so! Insofern ist die Modellevolution auch nur logisch und wird der Stiftung weiterhin gute Umsätze bescheren.

Persönlich finde ich, dass mit fortschreitender Referenz die Uhren nicht nur nicht(!) schöner werden, sondern vor allen Dingen unbequemer. Eine 4-stellige in Form, Gewicht und Größe schmeichelt sich um das Handgelenk. Eine 5-stellige tut das manchmal, und gelegentlich nervt es mich auch, ein spürbares, schwereres Stück Eisen umzuschnallen. Die 6-stelligen setzen diesen Trend fort. Mit Ausnahme der Uhren < 40 mm, und das auch mit Einschränkungen bzg. des Gewichts.

Die haptische Wertigkeit wird offenbar immer wichtiger, die Uhren werden größer und schwerer. Die Materialien edler und ausgefuchster... Und jetzt steht der Fori drauf, oder eben auch nicht - ausserhalb des Forums scheinen die Modelle gut anzukommen