"Aber einen Pflichtverteidiger kann man sich nicht aussuchen", sagte Vitali Klitschko. Also trat er gegen Solis an. Und kassierte in den denkwürdigen 169 Sekunden am Samstagabend so viele Treffer, wie in seinen vergangenen neun Kämpfen zusammen nicht. Vier Mal langte Solis zu, traf dabei einmal sogar den Kehlkopf Klitschkos, was dazu führte, dass dieser im Anschluss an den Kampf nur mit Mühe sprechen konnte. "Es wäre interessant gewesen, diesen Kampf weiter zu sehen. Die erste Runde ging bis zum Knockout sogar leicht an Solis", urteilte Klitschkos Trainer Fritz Sdunek.
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