Es gibt Gespräche - wie oben angeführt - da bleibt die Hemdmanschette halt über der Uhr. In Krisengesprächen hat der Unternehmer meist auch andere Sorgen als meine Uhr zu taxieren.
Da meine Uhrenmeise in meiner Führungsetage (die Herren berate ich auch in dieser Hinsicht) bekannt ist - easy going. Ein Arbeitgeber, der mir vorschreiben will, welche Uhr ich zu tragen, welchen Stift ich benutzen oder welche Frisur ich mir zulegen soll würde ich wohl tendentiell den Rücken zuwenden .
Hinzu kommt ein durchaus positiver Ansatz. Es gibt in meiner Klientel einige uhrenaffine (und vollkommen neidfreie -beidseitig-) Kunden. Die Kundenbindung kann über solche entspannten Gespräche, natürlich nur wo es paßt, im Zweifel besser als über marginal niedrigere Sollzinsem hergestellt werden.