Die Entwicklung einer rolexeigenen Komplikation würde imho schon mal einen siebenstelligen Frankenbetrag kosten. In welch ein Gehäuse soll so ein Kaliber eingeschalt werden? Stahl oder Edelmetall? Wie reagiert der Markt/Konsument? Ah, eine Rolex mit Komplikation, können das die Mitbewerber, die so etwas ggf. seit Jahrzehnten im Portfolio haben, nicht letztlich besser? Ist diese Uhr trotzdem noch auf Anhieb als Rolex zu identifizieren? Wann setzt bei solch einem Model, daß voraussichtlich nur in geringen Stückzahlen gefertigt wird, der Return of Investment ein?
Fragen über Fragen und nur, weil ein paar Verrückte wie wir so etwas toll fänden.
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Thema: Komplikationen bei ROLEX
Baum-Darstellung
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26.10.2010, 10:46 #31Viele Grüße, Jens
Ein Leben ohne mechanische Armbanduhr ist möglich, aber sinnlos
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