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Hallo

Jetzt mal ehrlich, weil ich es nicht verstehe...

Warum kauft man sich im hohen fünf- oder gar sechsstelligen Preisbereich
eine Armbanduhr, um sie nach ein paar Monaten wieder zu verkaufen?

Als "Anfänger" kann ich es mir ja noch vorstellen, dass man sich mal "verkauft".
Aber ich weiß doch, ob mir eine Uhr für 100.000 Euro gefällt oder zu mir passt!
Ich könnte es mir überhaupt nicht leisten, immer Uhren mit Verlust herzugeben um mir
was Neues zu holen.
Seit 2007 habe ich keine einzige Uhr mehr verkauft.
Auch wenn ich hier und da einen Spontankauf tätige, so weiß ich zu 99,99 Prozent,
dass mich die Uhr nicht mehr verlassen wird (die 0,01 Prozent deswegen, weil ich
vielleicht aufgrund einer Krankheit Geld bräuchte).

Zudem ist es so entspannend, sich nicht mehr mit Händlern, Privatkäufern oder
Verkaufsplattformen herumreißen zu müssen

Gruß
Andreas
Ist sicher schon ein etwas extremes Beispiel. In diesem Fall eben vielleicht einfach ein Notverkauf.

Aber glaube mir, auch als Fortgeschrittener soll es vorkommen, dass man Uhren wieder verkaufen muss, um sich andere kaufen zu können oder zu wollen. Nicht jeder hat deine finanziellen Möglichkeiten. Da schließe ich mich explizit mit ein. Auch möchte ich keine 50 + X Uhren gleichzeitig besitzen. Ich habe die Uhren in erster Linie, um sie zu tragen, nicht um sie zu besitzen. Jede meiner Verflossenen hat mir Spaß gemacht. Manche für länger, andere vielleicht nur für ein paar Monate. Bei mir und möglicherweise auch bei vielen anderen ist der Weg das Ziel, nicht der Besitz. Und gerade eine Zeitwerk ist schon sehr speziell. Habe meine auch wieder verkauft, da es keine Uhr war, die ich wirklich oft getragen habe. Hatte sie gut gekauft, daher alles gut. Hab es auch nie bereut, sie gehabt zu haben. Möglicherweise war es bei dem Verkäufer der ZW Date ähnlich.

Die Uhr ist auch bereits reserviert. Das ging fix.