Sorry, aber für mich ist dieser "Erklärungsansatz" eine Farce.
Man hätte es zur Bedingung machen können, dass der Name des Käufers ins Buch zur Uhr einzutragen und eine Kopie zur Registrierung an Lange zu schicken ist.
Ein kundenorientierter Konzessionär wird eine zum Verkauf stehende Uhrenrarität genauso wenig an einen "dahergelaufenen" Erstkunden verkaufen wie es die Boutique Manager dürfen.
Hinzu kommt, dass man seine Uhren ja nach wie vor auf der Lange Website registrieren kann und der Sammler dies im Gegensatz zum Flipper auch tun wird. Also hat man doch alles, was man will oder braucht, um mit einem Kunden in Kontakt zu treten, um ihn z.B. bei einem Event näher kennen zu lernen. Das wäre für mich Kundenbindung.
Mich würde echt mal interessieren, wie viele der registrierten Kunden bereits von Lange persönlich kontaktiert wurden?
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12.11.2023, 22:47 #11Datejust
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Geändert von Wrist scanner (12.11.2023 um 22:48 Uhr)
Grüße vom Wrist scanner
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