Nun ja, mit Vorsatz wird man auch mit einem so exakt einstellbaren Präzisionsinstrument wie einem Laserschweißgerät bei einer so kleinen Lötstelle wie einem Zifferblattfüßchen ein ZB verbeult bekommen. Aber jede Hilfskraft ist nach einer 30-minütigen Unterweisung in der Lage, Smaragdfassungen zu bearbeiten, ohne daß der - nun wirklich empfindliche - Stein beschädigt wird. Aber unmöglich ist ja bekanntlich nix
Und: wurde hier wirklich der Einsatz von Kleber empfohlen?![]()
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Thema: Ziffernblattfüße abgebrochen
Hybrid-Darstellung
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19.09.2010, 19:35 #1Beste Grüße, Tobias
Reiche Eltern für alle!
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20.09.2010, 19:30 #2Sea-Dweller
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Themenstarter
Erstmal vielen Dank für die vielen Anmerkungen

(Zwischen)Fazit ist dann laserschweißen - gibt´s vermutlich aber auch nicht bei jedem Uhrmacher, oder?
In einem anderen Thread habe den Namen Bethge gelesen -> Bericht: http://www.************.de/aktuell/w...in-neuem-Glanz
Vermutlich etwas übertrieben, da das Zifferblatt (
) selbst noch gut ist...
Angeblich gibt es speziellen 2-Komponentenkleber, der auch Metall dauerhaft klebt. Allerdings ist die Kontaktfläche sicherlich zu klein...Und: wurde hier wirklich der Einsatz von Kleber empfohlen?
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28.09.2010, 11:59 #3
Die beste Laserfirma, die ich kenne ist SIRO-LASERTEC in Pforzheim, die machen auch Einzelaufträge, wird divh wohl kaum 10 Euro kosten.
Und: sicherlich gibt es Kleber für Metall, aber es scheint mir logisch, daß ich Klebstoffe nicht in meinem Uhrgehäuse haben möchte, wenn ich nicht muß. Wie verhält sich das Zeug bei Hitze, bei Temperaturschwankungen, was gibts da für Ausdünstungen etc. Vermutlich unnötige Panikmache, dennoch: es gibt fachgerechte Alternativen für kleines Geld, warum also pfuschen?Beste Grüße, Tobias
Reiche Eltern für alle!
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