Bei 40km/h fängt die Aerodynamik an, interessant zu werden. Und den größten Widerstand im Wind bietet nicht der Rahmen, sondern der FahrerEine Optimierung der Sitzposition (in biodynamischer und aerodynamischer Hinsicht) wird Dich sehr viel weiter bringen als das neue Rad, und günstiger ist es auch noch. Mit Material kann man den Feinschliff machen, aber vorher müssen die Basics stimmen
Und - mit Verlaub -: Bei 35km/h macht Dich ein aerodynamischeres Fahrrad keine 10s pro Stunde schneller.
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Thema: !! DER Rennradfaden...!!
Hybrid-Darstellung
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01.06.2020, 21:40 #1Aber Pils seid Ihr beide, nich?
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02.06.2020, 09:01 #2PREMIUM MEMBER
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Bei 35km/h fährste halt auch 35km/h, so dass nach 35km eine Stunde auf der Uhr steht

Ich vermute, dass Aerodynamik ziemlich unterschätzt wird, weils schwer zu messen ist und Gewicht sehr einfach zu messen und zu verstehen ist.
Ich hab vor zwei Jahren mal das Vergnügen gehabt mit einem, der das an Bahnradfahrern untersucht hat und der hat mir ein wenig was vorgerechnet für mein Straßenrad. Ende von der Geschichte: Sch*** aufs Gewicht, solange es nicht in mindestens 10% Steigung geht.
Nur über ein ordentlich eng anliegendes Outfit und einen TT Helm wäre ich auf 40km bei gleicher Leistung über eine Minute schneller gewesen. Die Sitzposition, die auch wieder am Rahmen hängt (Lenkerbreite, Reach, Stack etc) bringt am meisten.
Und Beine enthaaren nicht vergessen. Bei 35km/h 8W gespart ohne Training und gut aussehen tuts auch noch. Das entspricht bei 1% Steigung bei 20km/h schon fast einem Kilo Gewichtseinsparung, so seine Aussage.Geändert von Chefcook (02.06.2020 um 09:06 Uhr)






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