belagwechsel geht mit den tauschbaren "einschubbelägen" auch bei seilzugbetätigten bremsen recht zügig.leichtgängigkeit und dosierbarkeit sind eine frage von sorgfältiger bowdenzugverlegung und -qualität.
bis man eine bremsflanke "durch" hat,vergehen schon einige kilometer...aber stimmt schon...über kurz oder lang werden sich scheibenbremsen auch am renner durchsetzen.
gibt von magura auch hydraulisch betätige felgenbremsen,die recht filigran gehalten sind und eine klassische rennraderscheinung mit den vorteilen der wartungsarmut vereinen.
Ergebnis 1 bis 20 von 10002
Thema: !! DER Rennradfaden...!!
Hybrid-Darstellung
-
14.04.2017, 14:02 #1pfandflaschensammeln formt den charakter. get woke,go broke
country music....three chords and the truth
-
14.04.2017, 16:13 #2PREMIUM MEMBER
- Registriert seit
- 02.01.2015
- Ort
- HH
- Beiträge
- 1.740
Kommt darauf an, wie man das Rad nutzt. Hier scheint es ja um ein "Gravelbike" zu gehen - was auch immer die genaue Definition dazu ist, ein klassischer Straßenrenner scheint es nicht zu sein.
Bei meinem Querfeldein-Trainingsrad mit klassischer Cantileverbremse halten die Felgen zwei Winter und dann sind sie durchgebremst. Dazu etwa drei, vier Satz Bremsklötze je Winter... Da macht ´ne Scheibenbremse schon Sinn.
Carsten






Lesezeichen