Glückwunsch zum neuen Streamer. Ich nutze seit einigen Jahren QOBUZ (so verfügbar) Hi-Res mit meinem LINN G-A-DS3 (& seit einem Jahr mit NAS & SSD).
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Ich bin auch im Team Qobuz.
im Qobus Team
Gibt es eigentlich noch einen qualitativen Unterschied zwischen Lossless Streaming, wie inzwischen von Spotify angeboten, und den von euch genannten Streaming Diensten wie Quobus und Tidal? Oder hört man das nur auf hochwertigen High End-Anlagen?
Von lossless spricht man bei 16bit/44khz. Das entspricht der CD; ist also „verlustfrei“ im Vergleich zur CD. Spotify setzt wohl 24bit/44khz ein; etwas besserer Dynamikumfang bei gleicher Auflösung wie eine CD. Andere bieten bis 24bit/192khz, qobuz bei einzelnen Titeln bis 384khz. Hört man das? Ja, wenn das Equipment es überhaupt auflösen kann. Bluetooth Hörer werden keinen Unterschied merken, so wie dein HD Fernseher auch bei UHD-Filmen keine bessere Auflösung realisieren kann.
Viele Grüße, Marco
Super. Vielen Dank für die Erklärung!
Es geht auch noch um etwas mehr. Bei Qobuz werden die Künstler besser bezahlt. Es gibt richtig gute Metadaten, auch für Klassik und Jazz. Spotify verhält sich da anders.
Ich habe mir jetzt tatsächlich folgendes Teil gegönnt: :facepalm:
https://www.ruarkaudio.com/products/...lity-radiogram
Völlig unnötig und echt groß für mein Wohnzimmer, aber wir sind doch hier im r-l-x! :D
Ich habe immer mal wieder darüber nachgedacht, aber der Preis war mir doch zu hoch. Jetzt zum Black Friday gab es ein ganz nettes Angebot.
Für die Enthusiasten und Audiophilen ist das wahrscheinlich eher nichts. Und zu dem Preis gibt es vermutlich deutlich bessere selbst zusammengestellte Systeme. Aber irgendwie finde ich das Teil einfach rattenscharf.
Also ist das nun mein Weihnachtsgeschenk an mich selbst. :D
Ich freue mich sehr auf die Lieferung! :jump:
ich fiind die alten "Soundkästen" von unseren Grosseltern, Schallplatte Radio, mit ein oder zwei Lautsprechern ja auch mega...also warum mnicht, ich finds auch gut!!
Gruss
Wum
"Musiktruhe" neu interpretiert.
Gefällt mir auch. Why not ? :gut:
Viel Spaß damit.:dr:
Ich möchte um Input bitten!
Nach dem Umzug blieben mir nur die Lautsprecher! Violon.Die Elektronik hab ich der Optik wegen verscherbelt( Mark Levinson)!
Was schlagt Ihr vor? Ich erwäge Burmester 161 und Vollverstärker mit Phonoeingang!???
Anhang 358210
AFN war ja auch nach ansicht der altvorderen lediglich "hottentotten-musik"...schon elvis wurde grenzwertig eingeschätzt.
diese "phonomöbel" waren gemessen am einkommen auch unsagbar teuer...kamen dann noch tonbandgerät oder/und plattenspieler hinzu,musste vaddi im pütt aber mächtig sonderschichten fahren...kein wunder,dass er die deutungshoheit an den bakelitknöpfen hatte.
Die Hörner schreien doch förmlich nach Röhrenverstärkern.
Jepp, oder Class A. Vitus SIA 025 wäre mein erster Versuch.
Viele Grüße, Marco
wenn das meine hörner wären...
..einen leben CS-600X...feinste japanische handarbeit...noch nen manierlichen stramer daneben und vielleicht noch einen plattenspieler.
Der Leben ist toll, könnte aber zu schwach auf der Brust sein. Die Violon braucht für ein Horn eher viel Leistung. Ein 18“ passiver Bass muss auch bewegt werden, ich glaube der Wirkungsgrad lag nur um die 90dB und min 20
Watt war die Herstellerangabe. Aber ausprobieren. Alternativ für weniger Geld als der Vitus auch mal einen Supravox Vouvray testen.
Viele Grüße, Marco
Merci!
Denke bissi Leistung brauchen die LS…sie liefen damals erst mit Burmester Concerto(2 auf Mono), dann mit Mark Levinson 333…
Ich habe recht gute Erfahrungen mit Electrocpompaniet gemacht, class a bis 5W, keine Gegenkopplung in der Eingangsstufe, nur lokal in der Ausgangsstufe.