Gestern das:
https://youtu.be/P05i3MVubEQ?si=OKC0x9Y9EE8reyn3
gesehen und heute das:
https://www.kulturkaufhaus.de/de/det...6ner-als-Jetzt
gekauft.
Macht Spaß und kann den Titel zu 99% unterschreiben.
Druckbare Version
Gestern das:
https://youtu.be/P05i3MVubEQ?si=OKC0x9Y9EE8reyn3
gesehen und heute das:
https://www.kulturkaufhaus.de/de/det...6ner-als-Jetzt
gekauft.
Macht Spaß und kann den Titel zu 99% unterschreiben.
Ein ehrliches Leben von Joakim Zander - ganz gut zu lesen
Habe gerade "Munk" von Jan Weiler gelesen und fand das sehr gut.
Da ist wirklich von allem etwas dabei: unterhaltsam, lustig, traurig, nachdenklich, manchmal eine subtile Erotik, fein gezeichnete Charaktere, dazu der Schreibstil und Wortwitz von Weiler, den ich sehr mag.
Von mir gibt das eine klare Empfehlung.
Gruß
Thomas
Ich habe gerade „Das Geschenk“ von Gaea Schoeters gelesen. Leider kommt es an „Die Trophäe“ bei weitem nicht heran. Die positiven Kritiken verstehe ich nicht.
Lese gerade Band24 der John Milton Reihe von Mark Dawson:gut:
Sehr spannend, wie auch die anderen Reihen von Mark Dawson:
Charlie Cooper
Beatrix Rose
Isabella Rose
Ich lese : Schuldig.: Vom Scheitern und Wiederaufstehen.
Geschrieben von Thomas Middelhoff
Hab es mir interessanter vorgestellt, ist eher eine Selbstanalyse Buch.
"Ich wuchs auf einem Schrottplatz auf, wo ich lernte, mich von Radkappen und Stoßstange zu ernähren" von Antonia Baum.
Der Titel klingt witzig, das Buch ist es definitiv nicht.
Ich habe nach jedem Kapitel mit mir gerungen, ob ich weiterlesen soll. Irgendwie hat das Buch etwas von der Faszination eines Verkehrsunfalls: Furchtbar, aber man kann irgendwie nicht aufhören hinzuschauen. Der Inhalt sehr verstörend, eigentlich auch furchtbar geschrieben, und trotzdem hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen, mich manchmal sogar furchtbar aufgewühlt.
Jetzt bin ich durch und froh, dass es vorbei ist. Würde es nicht nochmal anfangen wollen.
Gruß
Thomas
Edit sagt: Furchtbar furchtbar.:D
Hab gerade mit „Der nasse Fisch“ von Kutscher angefangen, ich mag das Milieu dieser Zeit als Roman. Die Filme „Babylon Berlin“ hab ich nicht gesehen, das lasse ich auch erstmal.
Ganz ähnlich sind ja die Bernie Gunther-Romane (14 Stück) von Philip Kerr - die hab ich alle schon zweimal gelesen. Warum ausgerechnet ein Schotte so tolle Berliner Romane aus der Zeit späte 20er bis 60er geschrieben hat, ist mir immer noch ein Rätsel.
In der Hoffnung, dass Gereon Raths Stories mich ähnlich fesseln würden, hab ich mir aufgrund der Empfehlung eines Freundes gleich alle 10 Bücher kommen lassen. Die ersten 200 Seiten sind vielversprechend.
Lese grade "Fairy Tale" von Stephen King.
Vielschichtig, schöne Entwicklung der Figuren, erinnert mich (endlich) mal wieder an den frühen Dark-Fantasy-King, bevor er mit dem Turm-Zyklus für meinen Geschmack zu metaphysisch war und mit den Holly-Romanen eher ins Krimifach eingetaucht ist. Hat sogar ein wenig Lovecraft-Anleihen.
Geiles Buch - hab ich auch schon zweimal gelesen! :D
Zählen hier auch Hörbücher? Die Autobiographie von Charly Sheen - gelesen von ihm selbst - ist echt irre. Kennen hier vermutlich alle schon, für mich war sie neu.
Hier auch "Munk" von Jan Weiler. Hab ich mir besser vorgestellt. Kommt auf jeden Fall nicht an seinen "Markisenmann" heran ...
Die letzten Wochen hab ich wieder mal einiges von Bill Bryson rausgekramt: Streiflichter aus Amerika, Picknick mit Bären, Notes from a Little Island - ich liebs einfach, wie der Typ schreibt! Selten so gelacht beim Lesen und so viel Tolles erfahren.
als Kontrast hab ich jetzt mal nen Klassiker am Start: Der Graf von Montechristo. Connaisseuren durch die Verfilmung mit Richard Chamberlain ein Begriff, das Original von Alexandre Dumas teils dann schon - der Entstehungszeit geschuldet - oft sperrig geschrieben. Und es schadet nicht, sich bisserl in der französischen Vergangenheit auszukennen…
Don Winslow: Tage der Toten:gut:
Rolex: Der Traum des Hans Wilsdorf, 2025
Das Buch ist für einen Rolex-Fan ganz nett. Leicht verdaulich. Man erfährt etwas über das Leben von Hans Wilsdorf. Und es gibt einen kleinen Einblick in die damalige Zeit.
ABER:
Das Buch ist keine Dokumentation und auch keine Biografie! Das Buch ist ein Roman mit frei erfundenen Dialogen und Handlungen, basierend auf dem Leben von Wilsdorf und basierend auf den Produkt-Milestones von Rolex.
Es gibt dazu nichts wirklich Neues zu erfahren. Der Schreibstil ist recht antiquiert und verkünstelt. Wilsdorf wird auf kitschige Weise und klischeehaft verklärt.
Fazit: Das Buch kann man kurz mal durchlesen, um sein Basiswissen über den Rolex-Gründer aufzufrischen.
Ich lese gerade „People Pleasing – Raus aus der Harmoniefalle“ und für mich ist ein echter Augenöffner. Sehr gut aufbereitet.
Und leider auch erschreckend für mich, wie vieles da auf mich zutrifft.
Immer wieder inspirierend:
https://up.picr.de/50569290ew.jpeg
Szenario von Florence Gaug: Die Zukunft steht auf dem Spiel
Das Buch bietet Entscheidungsstränge, die am Ende in unterschiedlichen Ergebnissen landen. Ich hab die Frau, eine Zukunftsforscherin bei der NATO, im Podcast von Anne Will gehört und fand die gut, das Buch ist es auf jeden Fall
Ich lese derzeit Frank Schätzing: Helden
Es ist wie immer bei Frank Schätzing sehr detailliert und ausschweifend. Aber es wird nie langweilig und ist sehr unterhaltsam. Es spielt im Köln des 13. Jahrhunderts. Das klingt erst einmal etwas trocken oder wie eine Heldensaga, aber wenn einem Köln etwas nahe steht ist es teilweise wirklich lustig.
… da liegen ja auch ein paar Jahre zwischen. Aber richtig, ich habe auch erst Tod & Teufel gelesen
Helden - puh! Das erste Buch seit Langem, das ich nicht zu Ende gebracht habe. Nach ca 500 Seiten war es für mich klar, daß der Duktus so weitergehen würde: Personen über Personen, historische - für mich außerordentlich uninteressante und den Plot nicht bereichernde - Ausführungen über Intrigen hier und Gesetze dort. Wirklich schade! Alles Andere von Schätzing hab ich, teils mehrfach, verschlungen: Tod und Teufel, Limit, Schmetterling, Schwarm.
Tage der Toten - unheimlich gut geschrieben! Sehr hart, scheint mir sehr realistisch. Auch die Nachfolger (Kartell, Jahre d. Jägers) sind klasse. Übrigens liest sich Winslow auch in all seinen anderen Romanen ausgesprochen gut, sehr empfehlenswert!
Ich hab gerade mit Band 2 der Berliner Krimireihe um Gereon Rath (Volker Kutscher) angefangen: Der stumme Tod - auch empfehlenswert.
Helden: Ja, Schätzing ist wieder einmal sehr geschwätzig, Aber was als mittelalterliche Intrigen und trockene Gesetze erscheint ist nichts anderes als ein Blick auf die heutige Welt. Da regen sich Traditionalisten darüber auf, dass mit Waren gehandelt wird, die es noch nicht gibt, mit Geld, dass man nicht hat oder wie Populismus geschickt eingesetzt wird um eigene Ziele zu verfolgen. Es ist sich nicht für jeden, aber mir hat es gefallen.
Winslow hat das Talent, die Story unglaublich plakativ darzustellen. Und es gibt die auch als sehr sehr gute Hörbücher - ich weiß gar nicht, bei welchem Band ich das Buch selbst gelesen habe oder "nur" das Hörbuch hatte? Die Bilder dazu hab ich quasi direkt vor mir - beeindruckend, kenne ich auch anders.
Winslow is back - danke für den Tipp!
Wer ürbrigens gerne Jack Reacher ließt, dem kann ich den englishen Autor Marc Dawson empfehlen, der hat eine
Serie produziert, die sich um einen coolen Helden dreht, der John Milton heißt. Ex-Alki, Ex-Killer ... Auf english
sehr unterhaltsam zu lesen.
Gruß
Gerrit
Sabine Weigand
Das Perlenmedaillon
Perfekte Geschichtsstunde, wie das Mittelalter wirklich war. Ein Historikerin schriebt historische Romane, hier über Nürnberg mit Albrecht Dürer in der Nebenrolle
Dora Heldt "Drei Frauen am See"
Da schießen vielen hier sicherlich erst einmal Klischees und Stereotypen in den Kopf: Trivialliteratur. Frauenliteratur. Schnulze. Und das ist alles sicherlich auch nicht so ganz daneben. Aber macht es das das Buch deswegen schlechter? Ich sage mal so: Dass es das Buch in die SPIEGEL-Bestsellerliste geschafft hat, kommt ja nicht komplett von ungefähr. Obwohl manchmal vielleicht etwas flach, hat es mir insgesamt doch sehr gefallen.
Geschichte ist manchmal etwas sehr rosarote-Zuckerwatte-mäßig, und doch hat sie mich berührt, mich nachdenklich gemacht, und ich habe mich mehr als nur einmal gefragt, was ich hier und jetzt tun kann, um nicht dort zu landen, wo die 3 Protagonistinnen dieses Buches zwischenzeitlich waren.
Schöne Grüße
Thomas