Von Peter (PhonoPhono) gibt es gerade einen YouTube zu Kompaktlautsprechern. Vielleicht sollte man da doch einmal vorbeifahren.
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Von Peter (PhonoPhono) gibt es gerade einen YouTube zu Kompaktlautsprechern. Vielleicht sollte man da doch einmal vorbeifahren.
MrLuxury ist right. JBL S3900. Muss man mal gehört haben...:gut:
Ein schönes Vorhaben. :gut:
Ich möchte noch die Klipsch Heresy ins Spiel bringen. Gibt’s in diversen Hölzern:
https://www.klipsch.com/de/products/...anding-speaker
bei boxen dieser güte würde ich mich wohl zur reparatur direkt an dynaudio wenden..
Hab ich tatsächlich gleich gemacht.
War aber sehr ernüchternd: Reparaturservice gibts werksseitig nimmer und von Fremdreparatur wird abgeraten - na Klasse.
Egal wie das jetzt ausgeht: ich werde aber an
Bookshelf-Speaker festhalten, auch wenn sich die Dynaudios jetzt als Griff in den Klo erweisen.
Dieses Youtube Video von PhonoPhono ist wirklich sehenswert. Bin sehr froh, das gesehn zu haben, Danke f.d. Hinweis.
also dynaudio sagt dir…ällerbätsch…repariert wird bei uns nicht mehr…aber unser krempel ist sooo gut,dass wir nicht dazu raten können,die tröten bei „boxen-schibulsky“ reparieren zu lassen?
bullshit im quadrat.
ich sach ma so…passiv-lautsprecher sind nun keine raketentechnik aus einer entfernten galaxie…auch wenn die hersteller jedes jahr genau das behaupten.
ein gehäuse…ein,zwei,drei,vier chassis…dämmaterial wie vom dachboden…verkabelung und eine frequenzweiche mit ein paar kondensatoren und kleinkram…mehr ist da nicht drin.
bei schnarren/scheppern/brummen tippe ich eher auf einen mechanischen defekt…schau dir mal die sicken genau an und.. sofern möglich…nimm eines der chassis heraus. deine boxen haben einen internen woofer…vielleicht hat der sich durch den transport gelockert.
Genauso hab ich das auch zurück gespiegelt. Man bot mir dann an, mich beim Neukauf zu braten ;)
Ich schick die jetzt mal zu Schibulski und wenn das wider erwarten ein Totalschaden ist geh ich zu PhonoPhono HeiHei und hol mir ws. die Harbeth.
"Studioboxen" liegen mir von der Charakteristik total.
mit dem begriff „studioboxen“ wird gerne geworben,weil das dem konsumenten einblasen soll,dass es sich bei den tröten um besonders klangtreue schallwandler handelt…völliger quatsch.
ein richtiger studiomonitor kann sogar im heimischen umfeld ganz grausam klingen…auch und gerade dann,wenn die bude,die er beschallen soll,modern „minimalistisch“…sprich leer…und damit akustisch unbedämpft ist.
dann noch hinter dem hörplatz eine terrassentür und fertig ist das desaster.
und nur weil schwurbel-peter sich am röhrenverstärker wärmt,muss die fragliche box bei dir nicht für entzücken sorgen.
ganz zufällig habe ich noch ein paar dynaudio emit 20 von 2018 in sehr gutem zustand uff halde,falls boxen-schibulsky den lötkolben strecken sollte.
Das mit dem Geschwurbel ist immer ein Problem, daher sollte man sich einen vertrauensvollen Hifihändler suchen. Wenn der dann im Margenfieber anfängt, gleich Kabel vorzuschlagen, die von Jungfrauen bei Vollmond geflochten wurden, wäre ich raus. Vor allem braucht es recht lange, bevor man seine persönlichen Vorlieben, Ansprüche und den Einfluss von neuer Hardware kennenlernt.
Und ja, "analytisch" ist nicht immer gut, das ist manchmal nur wenige Hz von "nervig" entfernt.
Ihr seid ganz schön böse Jungs. Aber das bringt mich natürlich eher weiter wie ein allumfänglicher Nichtangriffpakt ;)
Im Youtube Clip wird halt schon geschmeidig vorgetragen, so ein Mix aus Sandmännchen/West (nun liebe Kinder gebt fein acht...) und Prof. Grzimek (meine lieben Freund, heute habe ich Ihnen diesen possierlichen kleinen Röhrenverstärker mitgebracht) =)
Ich hab trotzdem was mitnehmen können.
Wenn man die ganzen Variablen, wie Raumgröße, Wand- und Bodenbeschaffenheit, Möblierung etc. mit einbezieht wird es natürlich zusätzlich zum Kaleidoskop technischer Optionen und Kombinationen ganz schön komplex bis unübersichtlich.
Dass es lange dauert bis man sein Gehör optimal entwickelt und die persönlichen Vorlieben bewusst erkannt sind, kann ich gut verstehen.
Aber das ist nicht mein Anspruch.
Die gröbsten Fehler vermeide ich allerdings wenn möglich gern ;)
Deshalb danke für Euren Input. Ich melde mich nach Diagnosstellung bei den Compounds.
ja...bin ich..also böse...im sinne von direkt. ich will kein gequatsche hören...geschwurbelfreie zone.
ich habe mir die beiden jüngsten ausschwitzungen des herrn peter l. reingezogen...dauerte ewig,weil ich buchstäblich mehrfach dabei eingepennt bin.
und bei sätzen aus früheren videos nach art von..
-natürlich können sie auch mit einer anlage für 3000 euro gut musik hören...aber erst geräte wie dieser wunderbar verarbeitete ho-chi-minh-chosin-basin vollverstärker mit potentiometer-innenbbeleuchtung und mundgelutschten kondensatorkappen aus den chitin-panzern asiatischer flzläuse offenbaren das ganze spektrum und werden der musik gerecht. hier habe ich eine aufnahme von (und jetzt kommt zum teil echte randgruppen-musik von interpreten,die in nur in sibirischen gulags bekanntheit erlangten) ,erschienen vom label "goldohr extrem"...und natürlich verträgt eine kette wie die hinter mir auch boxenständer für lachhafte 2000 kröten das paar... und bei kabeln sollten sie nicht unter 1500 kröten für den laufenden meter gehen.
befallen mich schweissausbrüche und mikroagressionen...und so geht es weiter und weiter...can`t stay it any longer.
das gehör entwickelt sich wirklich mit der zeit und du wirst sehen...sind die dynaudio erstmal von boxen-schulle retour,haste schon einen schritt nach vorne getan..
das mit den filzläusen bringt schon was, muss man sich aber drauf einlassen
Ich mag die Videos von PhonoPhono gerne, er redet ja keine Anlage schlecht, sagt nur es geht immer noch besser.
Ich hatte mich in Heitersheim eine Stunde lang mit ihm unterhalten und am Ende hat er mir eine sehr gut zu meinen Wünschen passende Anlage empfohlen. Daran habe ich immer noch viel Freude und ja mit der Zeit entwickelt sich das Gehör.
ich war hin und wieder als eingeladener hauskunde bei sog. „workshops“ eines leider pleitegegangenen berliner hifi-händlers.
und dann hockt man dann zwischen herren „in ihren besten jahren“ (okay…in dem alter bin ick jetzt ooch) auf klapperigem gestühl und lauscht dem engagierten aussendienstler von „ flying strap-on hifi solutions“,der dem auditorium die neuesten erzeugnisse aus longdingdong-city nahezubringen sucht.
meist fällt dabei die technik aus und wenn sie das nicht tut,kannste dir die bedeutungsschwangeren mimiken der herren zuhörer beglotzen,die wegen der meist miserablen raumakustischen bedingungen mit einiger sicherheit die vorzüge des chitin-panzer-kondensators nicht heraushören…können.
so in etwa stelle ich mir auch hifi-messen vor.. in enge trockenbau-kabuffs gesperrte besucher und vorne blubbert einer.
einmal allerdings war das echt klasse…im grossen saal des „hauses der kulturen der welt“… formerly known as kongresshalle…ein geschenk von uncle sam an die darbende westberliner bevölkerung,deren spannbeton-dach 1980 zusammensackte,präsentierte ein boxen-produzent seine ware…das hat gut gescheppert.. und klanglich ebenfalls ne wucht.musikauswahl,präsentation vom feinsten.
Gute Händler können einen echten Mehrwert bringen. Ich war vergangenes Jahr auf dem Trip meine Aktivlautsprecher durch eine Röhre mit passenden Lautsprechern, DeVore oder ähnliches, ersetzen zu wollen. Nachdem ich mir 2-3 Kombinationen angehört hatte, die wirklich gut waren, hat mich der Händler nach meinem Hörraum gefragt. Ich habe dann Fotos gezeigt, Fliesenboden, Glas, Bauhausmöbel, eine Seite relativ offen. Darauf hat er mir klar gesagt, dass ich meine Idee vergessen kann. Mit meinen vollaktiven Hörnern mit DSP wäre ich gut aufgestellt. Das Konzept mit viel direktem Schall wäre die richtige Lösung für meinen Hörraum.
dann kann ich schonmal 1 +Punkt verbuchen: eine Spannbetondecke hab ich zum Glück nicht ;)
mein Interior Desing ist ziemlich heutiger Mainstream: Sichtbetonwände, Holzboden, gr. Fensterfront, Midcentruy Möblierung...
ernstgemeiner hinweis…
versuche dir mal eine digitale raumkorrektur auszuleihen…auch dsp genannt…das muss keine kiste für vierstellig sein…dreistellig langt.
dein raum klingt nach der beschreibung als „hifi-schwierig“…keine wertung…nur eine feststellung.
unter allen angeblichen neuerungen im bereich musikwiedergabe/hardware gibt es für mich nur zwei echte novitäten…
-dsp (raumkorrektur)
-streaming
der rest ist seit vier jahrzehnten stets sangria der marke „pennerglück“ in neuen schläuchen.
ich kann die dsp-Box von hifi-akademie empfehlen, man braucht halt grundlegend etwas Ahnung von Akustik und Bedienung eines parametrischen EQs - wenn jemand diesbzgl. Infos oder Hilfe braucht, kann er sich jederzeit bei mir melden - ich mache Tontechnik seit über 20 Jahren, habe nichts mit hifi-akademie zu tun oder so…
LG
Marco
Ui, noch nie gehört. Da muss ich mich erstmal schlau machen. Komme aber gern hier darauf zurück, sobald die Speakerfrage geklärt ist. :dr:
DSP hab ich in meinen Autos drin, das ist schon verblüffend.
Hmm, so ein DSP ist sicher ein Game-Changer in schwierigen Räumen. Nur letztlich ändert sich dann mein Idee von einem guten Setup grundlegend.
Wieso sollte ich 10k in Zuspieler und nochmal soviel in den Verstärker investieren, wenn am Ende ein 700€ Equalizer dazwischen hängt, der das Signal maßgeblich verändert?
Gut, ich denke eh, dass 80% von den Lautsprechern abhängt. Aber die ganze teure Elektronik kann man sich dann irgendwie sparen. Guter Yamaha-Verstärker o.ä. und fertig ist der Lack.
Raumkorrektur ist nur ein Grund für DSPs. In meinen Lautsprechern fungieren sie als digitale Frequenzweiche. Mehr als eine Bassabsenkung in einem engen Frequenzband nutze ich nicht.
Gute Raumkorrektur-Geräte beeinflussen den Klangcharakter kaum, sind aber überraschend leistungsfähig. Was schon für kleines Geld möglich ist, zeigt das kleine Kästchen hier.
Habe mir mal den Beyerdynamic DT 900 Pro X für 150€ neu bei Kleinanzeigen geschossen. Bin gespannt wie der klingt. :gut:
Also ich würde mir sowas nicht in die Kette hängen. Was sollen das denn bewirken? Fürs Heimkino mit digitalem Mehrkanalton kann das nützlich sein, aber das haben die Heimkinodecoder/-verstärker aber zumeist integriert.
In eine analoge Kette eine billige AD/DA Wandlung einzubauen macht wohl auch wenig Sinn. Wenn man das im Digitalen möchte, können das inzwischen fast alle Quellen auch.
Versuch macht kluch. Im Ernst, ich will niemanden missionieren, aber das Ding ist schon leistungsfähiger als die meisten eingebauten Lösungen. In einer analogen Kette ist das tatsächlich nicht unbedingt naheliegend. Wobei viele Hörräume akustisch Mist sind. Der Verlust durch die Wandlung kann da vielleicht sogar von der verbesserten Raumakustik aufgewogen werden.
...aaalso meine Dynaudio Boxen sind jetzt funktionierend aus der Reparatur zurück gekommen.
D.h. ich hatte mit einem kleinen Umweg erstmal Glück beim Aufbau meiner Vintage Anlage.
Ich denke als nächstes an einen vintage Vollverstärker, einen Luxman oder so.
Was DSP angeht mach ich mich gerne kluch. Gibt es da ev. eine anständige Ausleihoption - muss nicht umsonst sein.
soll der verstärker „vintage“ sein…oder nur so aussehen?
ich rate dringend vom kauf richtig alter (damit meine ich geräte älter als vierzig jahre) kisten ab.
im gegensatz zu vergleichsweise leicht zu reparierenden lautsprechern sind verstärker deutlich komplexer aufgebaut und bestimmte bauteile nicht mehr oder nur zu exorbitanten preisen erhältlich.
und dann musste noch jemanden finden,der das überhaupt noch kann.kannst dir ja mal die einträge von „good old hifi“ reinziehen,mit welchem aufwand und zeitlichem invest zu rechnen ist,wenn der eimer von 1979 im betrieb abstrapst und du glück hast,wenn er im todeskampf nicht noch die lautsprecher mit in den hades reisst.
ich würde mir an deiner stelle einen neuen verstärker der firmen mcintosh,accuphase,technics ansehen…da gibt es kisten,die zeitlos sind und so aussehen wie aus den siebzigern…mit VU-metern und aus dem vollen gedrehten bedienelementen.
Well said. Das habe ich mittlerweile auch eingesehen.
Die alten Kisten von Marantz, Kenwood, Technics, Sansui etc., mit beleuchteten Powermetern und am besten 30 - 40 kg schwer sind megafaszinierend. Wie mechanische Uhren. Aber als nicht versierter Elektronikbastler wirst damit nicht glücklich.
Ich rate zu gebrauchten McIntosh Vollverstärkern. Die sehen alt aus, sind innen komplett analog und Klang: No Comment!
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endlich war ich in Deutschland zur Abholung: jetzt wird gepuzzled :D
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alles wie neu....
Haste in Lars Tonne gewühlt? :D
Er wird sich sicher melden ;-)
das ensemble in diesem pisa-turm-arrangement sieht wirklich wie das übliche fund-szenario aus…ein zettel mit „geräte funktionieren.alles zu verschenken“ würde das bild noch komplettieren.
und vielleicht war es nicht die beste entscheidung,ausgerechnet die schwerste komponente auf die übrigen zu stellen…so im sinne von „alles wie neu“.
Die Teile sind so stabil-das passt schon ;-)
Andererseits ist das Räck offenbar megaselten. Werde es aber nicht nutzen...