Zitat:
Original von Tony Montana
8o................... bin ich der einzige normalverdiener hier 8o
LG Joe
Nö,bin von Beruf Gärtner(da kann man sich ja vorstellen was man da verdient :rolleyes:)
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Zitat:
Original von Tony Montana
8o................... bin ich der einzige normalverdiener hier 8o
LG Joe
Nö,bin von Beruf Gärtner(da kann man sich ja vorstellen was man da verdient :rolleyes:)
So sehe ich das auch :gut:Zitat:
Dies sehe ich anders. Mir ist es völlig wurscht, ob mein Umfeld zu dem bevorzugten Umfeld einer Rolex passt. Mir gefallen Rolex Uhren und deshalb kaufe ich sie mir und denke nicht eine Sekunde über das Auto nach, das zur Rolex passen würde.
ich hab übrigens im Moment auch gar kein Auto :D
Ist ja Thematisch verwandt mit folgendem Thread: Wie weit seid Ihr bereit zu gehen? (Verzicht füR die Uhr)
Daher zitiere ich meine Antwort einfach noch mal:
... hat sich nix geändert.Zitat:
Original von Laubi
Bzgl. Diskussion gebe ich Dir uneingeschränkt Recht. Ist dennoch spannend zu lesen, wie einzelne User ihre Prioritäten setzten. Soll heißen, ich finde das Thema durchaus interessant.Zitat:
Original von PCS
[...] Daher ist m.E. eine solche Diskussion ziemlich sinnlos. Dass hier keiner nur
noch bei Wasser und Brot daheim sitzt und seine Familie hungern lässt,
damit er sich ne neue Uhr kaufen kann dürfte klar sein. [...]
Alles weitere ist eine Sache der persönlichen Prioritäten im Leben und
nichts, worüber man wirklich diskutieren kann. [...]
Uhren sind für mich Luxus. D. h., ich würde keinesfalls an Dingen sparen, die die Familie in irgendeiner Art und Weise betreffen. An alternativen Luxusgütern hingegen mache ich bewußt schon mal Einschränkungen. Wenn ich z. B. einen Fernseher sehe, der mir gut gefällt und 3 K € kosten, schaue ich intensiv, ob es nicht auch einer für 1,5 K € tut. Zudem sind mit PKWs nicht sooo wichtig. Fahre z. B. noch einen 8 Jahre alten Golf IV (TDI); der verbraucht im Durchschnitt nur 4,5 Ltr./100 km. Auch wenn ich mit einem Tiguan liebäugele zählt da für mich die Wirtschaftlichkeit.
Lange Rede, kurzer Sinn:
Dito.! ;)Zitat:
Original von WUM
ich Sammle gerne...soweit das Budget es erlaubt, jedoch niemals aufn letzten Cent.
Verzichte dafür gern auf LV und Co. :D
Eine Uhr reicht voll und ganz [...]
Ich stamme aus einem Konzern, der 12/2005 eine Massenentlassung veranstaltet hat. Keiner meiner damaligen Kollegen hat es je wieder geschafft, ein vernünftiges Gehalt zu verdienen... und so dümpeln wir alle mit einem monatlichen Einkommen, welches sich gerade mal über der Armutsgrenze bewegt, herum. Ich habe meine Uhr von meiner damaligen Abfindung gekauft, da mir bewusst war, dass ich in Zukunft niemals wieder eine Krone kaufen kann. :gut:
Da gehts mir ja richtig gut 8o ... :grb:Zitat:
Original von fugazi
Ich stamme aus einem Konzern, der 12/2005 eine Massenentlassung veranstaltet hat. Keiner meiner damaligen Kollegen hat es je wieder geschafft, ein vernünftiges Gehalt zu verdienen... und so dümpeln wir alle mit einem monatlichen Einkommen, welches sich gerade mal über der Armutsgrenze bewegt, herum. Ich habe meine Uhr von meiner damaligen Abfindung gekauft, da mir bewusst war, dass ich in Zukunft niemals wieder eine Krone kaufen kann. :gut:
Ich denke schon über mein nächstes Auto und meine nächste Krone nach :cool:
Wie beeindruckend
:grb:Zitat:
Original von Donluigi
Wie beeindruckend
Jetzt nicht wirklich, oder?Zitat:
Original von konservativ
:grb:Zitat:
Original von Donluigi
Wie beeindruckend
martin, der post trieft doch vor ironie ;)
Schon kapiert, Michael. :D
Ich meinte auch eher den TS.... ;)
ahso :dr:
Mein Job reicht zum Glück um auszukommen.
Ich arbeite minimum 60 Std. in der Woche, maximum 100 und meist wird's irgendwas in der Mitte.
Das hat ein paar entscheidende Vorteile:
1. Überstunden, Nacht- und Wochenenddienste stockt das Grundgehalt merklich auf.
2. Ich komm dadurch so gut wie nie dazu Geld auszugeben und warte immer noch auf den elektronischen Kühlschrank, der selbst ordert wenn was leer ist.
Auf was ich also für eine Uhr verzichte?
Auf Lebensqualität.
Viel arbeiten heißt nun mal meist mehr Geld und weniger Zeit.
Auf irgendetwas materielles würde ich aber nicht verzichten um mir einen Wecker kaufen zukönnen. Ich weiß jetzt schon immer ganz gut wie spät es ist.
Für mich bzw. meine Frau sind die Rolex Uhren purer Luxus und wenn es uns schlecht gehen würde, wären sie das erste was ich / wir verkaufen würden, dann tut es eben auch eine swatch Uhr ( werden ja auch immer besser :D )
Stelle dann hier eben nur noch alte Bilder ein oder melde mich ab ;)
Es gibt viel , viel wichtigeres im Leben als Uhren aber das muß jeder für sich entscheiden
Ich habe NIE eine Uhr getragen, bis ich mir etwas Gescheites, d.h. Rolex leisten konnte.
"Leisten" heisst, ich konnte sie einfach bar bezahlen. Wenn ich mich dafür sonst einschränken müsste, denke ich nicht, dass ich Rolex tragen würde.
Da ich ein beruflich (und leidenschaftlich) bedingtes Nomadenleben führe und weder Auto noch Familie habe, bleibt eben etwas übrig.
Mittlerweile verdiene ich, für meine Massstäbe, gut und habe mir irgendwann gedacht:
Wozu soll ich abstraktes Geld auf dem Konto anhäufen, wenn ich die Kohle auch in etwas Schönes investieren kann?
Ich trage die Uhr täglich, sie leistet mir tolle Dienste und verliert praktisch nicht an Wert.
Allerdings denke ich schon über die nächsten Stücke nach, und da müsste ich erwägen, ob nicht doch Suchtgefahr besteht...
Sollte sich meine berufliche und/oder familiäre Situation ändern, dann ists eben so, und die Uhr(en) muss/müssen gehen.
Hut ab vor denen, die für eine Uhr extra arbeiten gehen.
Ich bin selbständig, da ist ein Zweitjob eh nicht drin.
Was das "stimmige Umfeld" angeht:
95% der Menschen, die mich irgendwo sehen und nicht kennen (und sich nicht auskennen), sind vermutlich davon überzeugt, dass meine GMT ein Fake ist.
Und das finde ich endcool...
Am Anfang hab ich für jede Uhr gespart. Für die ersten teureren Uhren, noch vor Rolex, hab ich während der Uni schon als HIWI gearbeitet. Die erste und zweite Krone, Ex1 und Sub wurden ebenfalls noch durch diesen Job finanziert. Nach dem Pflichtpraktikum hab ich direkt im Anschluss ne Stelle als Werkstudent, allerdings bei ner anderen Firma bekommen. Über die Stelle wurden die nächsten 3 Wecker finanziert. Das lustige aber ist; ich hab angefangen, zu arbeiten, um mir mein Hobby finanzieren zu können. Nebenbei hab ich bemerkt, dass man sich damit auch andere schöne Sachen finanzieren kann :D
Mittlerweile bin ich mehr als 2 Jahre fertig und das Hobby Uhren ist nicht mehr ganz so vordergründig, fühle mich da irgendwie satt. Trennen könnte ich mich von keiner Uhr, um eine neue zu finanzieren. Verzichten wie zu Anfangszeiten würde ich auch nicht mehr auf andere Dinge.
Stimmt volkommen....! :gut:Zitat:
Original von babyhonu
Für mich bzw. meine Frau sind die Rolex Uhren purer Luxus und wenn es uns schlecht gehen würde, wären sie das erste was ich / wir verkaufen würden, dann tut es eben auch eine swatch Uhr ( werden ja auch immer besser :D )
Stelle dann hier eben nur noch alte Bilder ein oder melde mich ab ;)
Es gibt viel , viel wichtigeres im Leben als Uhren aber das muß jeder für sich entscheiden
Wobei es für mich auch dinge gibt, die nicht so wichtig wie schöne uhren sind... :D
ein paar wenige! zumindest...
Ich darf meine Frau vorher überzeugen warum ich eine weitere Uhr benötige, die genauso aussieht wie die anderen die ich sowieso nur sporadisch trage.
entscheidend ist sicherlich nicht nur das einkommen sondern auch der beweggrund sich eine rolex zu leisten :op:
unabhängig vom einkommen kann diesen nur jeder für sich selbst festlegen.
ist der grund für den kauf gefunden, muß ich entscheinden, wie ich das nun bewerkstelligen will. egal ob geerbt, erarbeitet, mit nebenjob, gut gefülltes konto oder durch opa oder oma, das ergebnis bleibt das selbe.
und wo ist das problem mal eine zeit lang zu sparen???
die vorfreude steigt und der erwerb wird zum erlebnis. zumindest für mich.
nebenbei habe ich eine familie und die geht immer vor, z.w. mit allem!!!
rolex ist eine schöne nebensache, aber mehr auch nicht!!!
Mein Job reicht zum Glück aus, wenn er dies jedoch nicht tun würde, bin ich mir sicher, dass ich noch einen 2 . dazunehmen würde, um mir das Hobby: ROLEX weiterhin gönnen zu können.
Denn ohne Rolex, geht´s einfach nicht.
Man kann sich manchmal darüber wundern, wie die Leute rechnen und argumentieren. Ein Bekannter von mir fährt jeden Samstag 2 x 60km über die Landesgrenze um dort "preiswert" einzukaufen, was nach meiner bescheidenen Rechnung rund 3'000 Euro im Jahr kostet. Wenn er seinen Bruder in Genf besucht, fährt er ebenfalls mit dem Auto 2 x 400km. Aber zu mir sagen, dass er nicht verstehen kann, wie jemand 4'000 Euro für eine Uhr ausgibt. Ich hingegen fahre mit dem Zug 1. Klasse für 60 Euro nach Genf und zurück. Man muss also nicht unbedingt nur immer mehr Einkommen generieren, sondern vielleicht mal über Einsparungspotenziale im kleinen nachdenken, um sich die nächste Uhr zu finanzieren.
Eine Uhr hat mit dem restlichen Lebensstandard gar nichts zu tun und muss auch zu gar nichts passen.