Cooler Vergleich, Stenius. So isses:dr: Nur ne Belstaff für 1,4k würde ich mir nicht kaufen:supercool:
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Cooler Vergleich, Stenius. So isses:dr: Nur ne Belstaff für 1,4k würde ich mir nicht kaufen:supercool:
Gab es ja auch gerade noch im Forum für deutlich weniger :supercool:
CPO ist der sicherste Weg um eine begehrte Uhr ohne Wartezeit zu bekommen. Es ist der Beginn einer Historie zu einem Konzi (Bucherer). Rolex will dieses Markt kontrollieren. Der Kunde kann sicher sein, dass die Uhr echt ist.
Ich denke, dass Rolex über kurz oder lang einen Weg finden wird, den Zweitmarkt trocken zu legen. Händler wie den K.. will Rolex sicher auf Dauer nichts mehr verdienen lassen. Warum auch, wenn Rolex über Bucherer und CPO selbst diesen Markt bedienen kann.
Die Uhren loswerden ist das eine, mit den zusätzlichen Leistungen geht das schon, da was mehr zu verlangen als ein Grauhändler. Zum Rausdrängen müsste man aber auf da sanderen Seite, dem Ankauf, auf marge verzichten. Wenn Bucherer mehr bietne würde beim Ankauf als die Grauhändler, dann waäre der Markt trocken. Bei weniger bieten als manch ein Grauhändler geht aber immer wieder eine gebrauchte Uhr woanders hin. Erst recht, wenn B den vollen tiefen preis nur per Gutschein rausrückt und für bargeld noch was davon abzieht. Wenn da JETZT eine Uhr verfügbar ist, die man bei B davon kaufen will, ist der Gutschein ja schon gut, aber wenn es heisst: Die dauert 2, 3 Jahre, dann ist der Gutschein suboptimal.
CPO bietet machen Kunden und in manchen Situationen Vorteile.
Andere Kunden fühlen sich von CPO offenbar nicht vollständig abgeholt. Deswegen aber das ganze System in Frage zu stellen, geht vielleicht auch etwas weit.
Danke Nico; wieder einmal sehr gut auf den Punkt gebracht. :dr:
„Rolex Preisgestaltung
Unverbindliche Preisempfehlung inkl. MwSt.
Die unverbindliche Preis*empfehlung kann jederzeit ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Der Verkauf von Rolex Armbanduhren über der unverbindlichen Preisempfehlung und Kopplungsverkäufe sind nicht gestattet. Der weltweite Vertrieb von Rolex Armbanduhren wird jedoch unabhängigen offiziellen Fachhändlern anvertraut, und Rolex ist nicht befugt, in die Geschäftsbeziehung zwischen ihnen und dem Endkunden einzugreifen.“
Ob Bucherer sich wohl daran hält?
Das gilt aber doch nur für Neuware, nicht für gebrauchte CPO-Uhren, oder habe ich das jetzt komplett falsch verstanden?
Nur Neuware.
wenn man sich vor Augen führt, was mit der Uhr im CPO Programm nach Ankauf passiert, leuchtet einem der VK-Preis schon (mehr) ein.
Ein von Rolex zertifizierter Uhrmacher revidiert die Uhr. Allerdings auch nur, wenn die Uhr den Vorgaben von Rolex entspricht. Kratzer und Macken am Gehäuse u. Band dürfen z.B. nicht zu tief sein. Ansonsten geht die Uhr zur Revi ins Mutterhaus.
Danach wird dir Uhr zu Rolex geschickt, wo sie zertifiziert wird.
Das bedeutet, dass die Uhr (je nach Arbeitsaufwand, der beim Ankauf nur schwer ermittelbar ist) monatelang unterwegs ist. Monate, in denen der Konzi kein Geld verdient.
Und was anscheinend viele vergessen: Der Konzi muss natürlich die Revision und Zertifizierung bei Rolex zahlen!
Der Aufwand und vorallem die Kosten sind also viel höher als beim 0815 Grauhändler.
Wenn für den Neuwagen Lieferfristen von mehreren Jahren bis hin zu "machen Sie sich bitte keine Hoffnungen" gelten, dann wird ein junger Gebrauchter mit z.B. "Approved" gewiss auch über Liste gehandelt. War doch in der Pandemie gut zu beobachten.
Hihi.. bei der G-Klasse derzeit noch immer. Das Einzige, was du rasch oder mit Nachlass kriegst, ist der elektrische.
Insofern macht der Vergleich mit sehr begehrten Fahrzeugen mit ellenlanger Lieferfrist schon Sinn.
Lässt sich aber nicht auf Quarzuhren übertragen :D
Für mich persönlich haben die Leute zu viel Geld, wenn Sie bei CPO verkaufen oder kaufen.
Dann kann man sich die Bequemlichkeit leisten eben nicht beim Grauhändler oder von Privat zu kaufen.
CPO ruft für eine Submariner 116610LN 13.400€ auf
Grauhändler für die selbe 11.400 €
Privat 10.400€
Die mindestens 2000€ Aufschlag muss halt auch haben, vor allem bei den Einsteiger Modellen.
Bei besonderen Uhren kann ich das total nachvollziehen bei CPO zu kaufen, bei der Range Oyster bis Daytona eher weniger.
CPO ist nicht Preis, CPO ist Vertrauen.
Btw, wenn man den Handel ausschließlich auf den günstigsten Preis reduziert, darf man sich nicht wundern, wenn er dort nur noch wie ein anonymer Internetkunde behandelt wird. Nichts ist man dann - auch beim Konzi.
Du klingst wie ein Markenbotschafter.
Ein Grauhändler oder Privater ist sicher auch nicht günstig, nur eben näher am Marktpreis. Service bekommst du auch bei den meisten Grauhändlern.
Privat kann man auch nette Kontakte haben.
Wenn ich hier den Vergleich lese mit der Belstaff Jacke, vom Engelhorn oder vom Bahnhof, merkt man das einige Leute hier doch sehr seltsam projezieren und dass Sie in einer eigene Bubble / Welt leben.
Nur schwarz oder weiß.
Nicht jeder Privatkauf findet am Bahnhof statt (außer der Poster hat das so gehandhabt und nur diese Erfahrung).
Am Ende ist es eine Geldfrage, hier gibts genug Leute mit mehr als genug Geld und ich würde es an deren Stellen wahrscheinlich auch so handhaben und den Aufpreis in Kauf nehmen, für ein ruhigeres Gewissen und weniger Stress.
So fern es mir aber nur um die Uhr geht, reicht mir die Sicherheit, dass es eine echte Uhr ist. Das geht dann auch ohne CPO