Bedankt :jump:
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Bedankt :jump:
Auch wenn mich das Thema nicht direkt betrifft, bin ich immer neugierig und interessiert. Vielleicht ist hier ja auch für den ein oder anderen etwas Neues an Info dabei.
https://youtu.be/DVW6WyoG4WM?si=uRZaC_zho-_-LPLn
so, dann machen wir hier mal wieder auf :D
zu mir - bin ein riese... nur leider nicht nur in der höhe (197 cm) sondern auch in der Breite (Startgewicht 145 kg)... 45 Jahre alt mit Abnehm- und Zunehmerfahrung :bgdev:
So um meinen 25. Geburtstag rum hatte ich meinen höchststand mit 148 kg - damals dann irgendwann gesagt, genug ist genug und in ca. 19-20 Monaten mit Sport und konsequenter Nahrungsumstellung runter auf 95kg... war happy... Dann kamen Nierensteine, die mich etwas gequält haben und ich kam etwas aus dem Trott. Hatte mich aber um die 100-105 kg eingependelt und das war ok für mich.
Leider bin ich der klassische Stressfresser und hab in der Schwangerschaft meiner Frau mit unserer 2. Tochter mies wieder zugelegt, da es meiner Frau knappp 7 Monate nicht wirklich gut ging (längere KH Aufenthalte inkl.). Job, Versorgung von Tochter Nr. 1 (war damals 4) und Sorgen um Frau... naja, lange rede, kurzer sinn... Jenson wuchs und wuchs und landete irgendwann wieder auf 130kg...
Das is jetzt aber 8-9 Jahre her... die restlichen 15 kg waren eben ein "schleichender" Prozess.
Nachdem die Waage dann das erste mal wieder mit einer 14x auf der Anzeige winkte wurde mir erschreckend bewusst, dass ich alles, wofür ich mal so geknechtet hatte wieder zerstört hatte - also beschloss ich nen restart.
Also mal mit meinem Doc über die Möglichkeit der Abnehmspritze gesprochen.
Nach nem gründlichen Checkup "green light" und Ende Juni mit Mounjaro gestartet.
Ich war etwas überrascht, dass mein doc direkt 5mg als Startdosis wählte - aber auf Nachfrage bestätigte er mir, dass dies kein Fehler sei und er bei seinen Patienten mit ähnlichen Voraussetzungen wie meinen relativ gute Erfahrungen gemacht hätte.
Also zack, erster schuss drin... warten was passiert, warten auf Nebenwirkungen.... total bescheuert, aber war halt so ;-)
Bilanz der ersten 9,5 Tage - deutlich weniger hunger bzw. früheres sättigungsgefühl bereits ab Tag 1. Null food noise oder "boah, auf so nen döner hätte ich jetzt bock" obwohl ich nach 3 stunden ohne essen an der Dönerbude vorbeiging - kein interesse an Snacks/Knabbereien und faszinierenderweise (gut, das mag das einzig "negative" sein) nichtmal bock auf ein Bier zum Fußball schauen ;-)
Sehr positiv sehe ich, dass ich bisher NULL Nebenwirkungen hatte und hoffe natürlich, dass das auch so bleibt.
Ich werd hin und wieder mal hier berichten über meine Reise... die nächsten 18-24 Monate werden spannend...
Das Zeug wirkt einfach.
und was passiert nach dem Absetzen ?
Ich bevorzuge 3 x Woche Gewichte stemmen und die anderen Tage ordentliche Bewegung.
Absetzen darf man das aber auch nicht.
Bei beiden Varianten wird man wieder fett.
Disziplin ist wichtig :op: - und hier ist es egal, ob mit oder ohne Spritze. Ich habe zwei Kollegen, die der Meinung sind, dass die Spritze alles regelt und Schwupps nimmt man auch mit 5mg pro Woche zu.
Ernährungsumstellung und das Durchbrechen alter Gewohnheiten ist das Einzige, was zum Erfolg führt
exakt.
Für mich is die Spritze nicht das wundermittel, das regelt - sie ist vielmehr das Mittel, dass mir hilft wieder zu alten, gesünderen Gewohnheiten zu finden, mich wieder bewusst mit dem Thema Essen zu beschäftigen und die mir hilft, den inneren Kampf im Kopf nicht ständig führen zu müssen, bis es wieder automatisch verankert ist.
Ganz genau, die Spritze ist als Hilfestellung für eine nachhaltige Ernährungsumstellung gedacht.
Ich selbst nehme seit etwa 1.5 Jahren Mounjaro und bin bisher von 133kg auf nun 99kg runter. Zwischenzeitlich einen Halbmarathon gelaufen und der nächste ist für Oktober in Köln geplant.
War bisher jeden Cent wert!
Dir viel Erfolg Jens!
Genau das. Ist leider ein lebenslanger Kampf. Man darf sich nicht selber geißeln, dann funktionierts schon nicht im Kopf, aber wenn man dranbleibt, dann stellt sich die Psyche um und man hat sein neues Level und hält das auch leichter.
Anhang 367037
Joe hat recht, sich selbst geiseln ist immer schlecht.
Es muss Spaß machen und sich nicht wie eine Pflicht anfühlen, dann ist schon viel gewonnen. Als ich das begriffen habe, konnte ich auch relativ problemlos mit dem Rauchen aufhören. Für Sport gilt bei mir dasselbe.
Ich bin ja derzeit auch ein wenig frustriert von mir wie vor ein paar Seiten berichtet. Beim Essen bin ich leider Sternzeichen Labrador, aber hatte das früher eigentlich gut mit Disziplin im Griff. Nichts/wenig/nur an einem Tag der Woche naschen, genau ein Teller ohne Nachschlag, keine Nahrungsaufnahme mehr nach 20 h, irgendwas davon habe ich meist durchgezogen und das hatte immer gewirkt. Momentan schaffe ich das nicht konsistent, dafür ist glaube ich mein Schlaf derzeit zu schlecht und mein Stress zu hoch.
Mounjaro/Wegovy würde aber nicht mein Grundproblem lösen: ich habe jetzt schon zu wenig Protein im Essen. Ich esse oft IF oder gar OMAD - bekomm da mal genug Protein rein. Mit Familie, die "normal" essen will, schwierig. Wenn ich jetzt weniger Hunger verspüren würde, würde die tägliche Proteinmenge noch weiter sinken :ka:
Ich habe nun bald acht Jahre IF gemacht und nie großartige Probleme gehabt, "genug" Protein zu essen. Also stellen sich mir erstmal die Fragen: Wie viel Protein willst du denn zu dir nehmen und wie viel wird es dann am Ende? Bau doch proteinreiche Snacks ein. So eine kleine Schüssel Quark mit ein paar Haferflocken hat schnell seine 30g Protein.
Bei mir war es nun im Sommer soweit, dass ich mir mal wieder Gedanken um IF gemacht habe und davon nun mal etwas Pause mache. Mein Körper reagiert echt überraschend stark auf die weiter verteilten und deutlich kleineren Mahlzeiten. Bauch flacher und ich fühle mich viel leichter. Über die Jahre hatte sich bei mir das Essen auf eine Schüssel Müsli mit 500g Magerquark und Obst/Beeren und abends auf ausgewogenes warmes Essen (meist Huhn oder Fisch mit Reis, Gemüse und Salat) in rauen Mengen eingependelt. Daraus baue ich mir gerade eher so 4-5 Mahlzeiten über den ganzen Tag.
Bei meiner Größe/Gewicht/sportlichen Vorliebe für das Erhöhen der potentiellen Energie von sowohl Eisen als auch meinem Körper sollte ich auf 160 bis 200 g Protein pro Tag kommen (1,6 - 2 g/kg).
Das mit den immer größer werdenden Portionen ist bei mir auch so. Nur habe ich morgens/vormittags einfach keinen Hunger :ka:
Und auf wie viel Gramm am Tag kommst du so?
Etwas Frühsport hilft beim Hungerkriegen. Kostet aber anfangs Überwindung. Sowohl der Sport, als auch das Essen. :D
Ich zähle nicht, aber wenn ich wetten würde, würde ich sagen, dass es meistens nicht mehr als 100 sind. Bin seit ein paar Tagen dazu übergegangen, mir abends nach dem Abendessen noch mal einen Skyr selbst zu machen, das wird helfen.
Ja, wenn man den gut verträgt, ist das ein echt einfacher Weg, finde ich. Oder mal einen Blick auf die anderen Mahlzeiten des Tages werfen und überlegen, ob man die nicht proteinmäßig etwas aufmöbeln kann. Dann sollte es nicht allzu schwer sein, auf die Menge zu kommen.
Ich hatte früher immer das umgekehrte Problem: 1,96 m groß und 76 kg leicht. Dann kam ich während der Bundeswehrzeit über den Kampfsport zum Kraftsport. Während des Studiums hatte ich ja ausreichend Zeit zum Sport und vor allem zu Essen :D - bei meinem Stoffwechsel war es egal, was ich reinschob - Hauptsache es war ein wenig Protein dabei. Das gipfelte irgendwann dann mal bei 115 kg - und immer noch kein Fett auf den Rippen. Interessant waren immer die 3-monatigen Griechenlandurlaube auf dem Motorrad während den Semesterferien - da waren dann auch mal schnell 15 kg weg.
Heute mit über 60 ist der Stoffwechsel merklich langsamer geworden und ich muss auch aufpassen was ich esse und vor allem trinke :dr:. Die 150 Gramm Protein am Tage schaffe ich nicht immer.
In Griechenland abnehmen. Der war gut. :D
Gutes Gelingen bei Deinem Vorhaben jedenfalls, Jens! :gut: Und allen anderen, die noch oder wieder dabei sind ebenfalls. Ich plateauisier hier rum seit Ostern zwischen 97 und 102 und aktuell tut sich wenig. Aber rund 40kg weniger in ziemlich genau einem Jahr war ordentlich und nun is halt mal Pause. Braucht der Körper womöglich auch. Die letzten 10kg oder so klappen irgendwann auch noch.
3 Monate bei 35 Grad mit dem Moped von einem Camping auf den nächsten. Wenn´s gut ging Morgens kleines Frühstück und nur Abendessen. Dann fängst du dir alle 2 Wochen noch was auf nem schmuddeligen Campingplatz ein - dann klappt das fast bei jedem :D - Solche Stunts würd ich heute nimmer überleben.
Gut, dann könnte das eventuell doch klappen. Ich könnte mich in Griechenland nur vom griechischen Salat ernähren und käme dicker zurück. :D
Abspecken ist ja ein recht relativer Begriff: Seit ich vor 4 Monaten mit dem Rauchen aufgehört habe legte ich zwar zwei Kilo zu.
Laut Körperfett-Analyse im Gym sind davon allerdings 1,5 Kilo Muskeln, von daher alles okay :D
Mein erklärtes Ziel ist ja lediglich die Verlagerung von Masse vom Bauch hin zu den Armen und Beinen, reine Gewichtsreduktion war nie mein Ziel.
Workout pays out :gut:
Wird mal wieder Zeit für ein Update. Mein letztes Update schrieb ich im Februar. Da lag ich bei einem KFA von 20% bei 80Kg. Ursprünglich gestartet bin ich im Mai 2024 mit 134Kg und einem KFA von erschreckenden >40%.
Ich habe seit Februar konsequent weitergemacht wie bisher. Ich habe meinen Sport normal durchgezogen und die Ernährung so fortgeführt, wie in den letzten 2 Jahren. Ca. 1950 Kcal pro Tag gegessen. Leider zu wenig Eiweiss (im Durschnitt ca. 80g pro Tag) zu mir genommen, aber auch so gut wie keine Ausreißer gehabt oder das Limit gesprengt. Ich esse grundsätzlich alles, worauf ich Lust habe. Natürlich bin ich durch das tägliche Kcal Limit limitiert und wenn ich z.B. mal Lust auf ein Stück Kuchen habe, spare ich die entsprechenden Kcal an anderen Stellen am Tag ein. Für mich ist es so, dass solange ich konsequent in den Kcal bleibe, ich automatisch seltener zu hochkalorischen Lebensmitteln greife, weil ich eben dafür nicht so oft bereit bin Abstriche zu machen.
Alkohol ist fast gegen 0 gewesen. Ich habe 2-4 Gläser Wein seit Februar getrunken. Dies war eher dem Anlass und der Gesellschaft geschuldet. Ich spüre überhaupt kein Verlangen mehr nach Alkohol und anders als bei dem Stück Kuchen oder den Nachos mit Käse überbacken, empfinde ich den Konsum auch nicht mehr als "lohnenswert".
Ich mache im Schnitt der letzten 6 Monate 8.000 Schritte pro Tag mit steigender Tendenz. In den letzten 30 Tagen bin ich erstmals bei einem Schnitt von 10.000 Schritten pro Tag. Dafür habe ich allerdings nicht immer meine 2-3 Sporteinheiten machen können, sondern habe auch an 4 Wochen nur 1 mal Sport oder urlausbedingt keinen Sport gemacht. Ich habe versuch dies durch Alltagsaktivität auszugleichen.
Das Fitnessstudio macht mir immer noch keinen Spaß und das wird es auch nie. Nichtsdestotrotz spüre ich die positiven Effekte und habe durch die feste Routine keine Probleme, regelmäßig hinzugehen.
Leider bemerke ich jedoch, dass die Abnahme immer schwieriger wird. Seit 6 Wochen tut sich gar nichts mehr und die Abnahme in den letzten 6 Monaten war gering. Dies empfinde ich natürlich umso mehr so, weil ich durch das hohe Startgewicht zu Beginn viel höhere Werte erreichen konnte.
Ich bin jetzt bei 78KG und einem KFA von 17,5% - 18,0%. Mein Viszeralfett ist bei 1,6 - 2,0 KG. Insgesamt sind alle Werte im grünen Bereich, aber ganz zufrieden bin ich noch nicht. Ich würde gerne noch bis 75KG runter, um dann die Zufuhr wieder auf ein Erhaltungsniveau zu erhöhen und dann im Bereich 76Kg einzupendeln.
Ich bin derzeit ehrlich gesagt nicht bereit, mehr zu investieren und versuche weiter so zu fahren wie bisher und über die Zeit an diese Werte zu gelangen. Wenn es bis Jahresende dauern sollte, dann ist das so. Ich werde weder optisch noch gesundheitlich eine große Änderung spüren. Ich schwanke auch immer mal wieder zwischen - jetzt ist gut und nur noch versuchen Muskelmasse zu erhalten und - 2-3 Kilo gehen noch.
Durch ein Aneurysma darf ich leider keinen klassischen Kraftsport machen, was mich beim Sport ziemlich einschränkt und mir den Spaß daran nimmt, konsequent Muskelmasse aufzubauen.
Wahnsinn, Daniel! :verneig:
Bei bei 60kg weniger, sinkt natürlich auch der Verbrauch enorm und nach so langem Defizit regeln sich einige Prozesse selbst auf Sparflamme. So würde ich es mir zumindest selbst erklären, warum die Abnahme langsamer wird oder gefühlt nicht vorangeht. Aber du hast da echt unfassbar viel erreicht. Respekt.
so, der erste Monat ist rum.
Fazit: ging etwas zu schnell, war mir aber bewusst, dass es am Anfang recht rapide bergab gehen wird. Etwas Vorsprung gegenüber der Planung hilft aber auch dabei, bei später aufkommenden Plateaus nicht direkt die Fassung zu verlieren.
Die Fakten:
Start 145 kg 28.6.
heute 133 kg
also -12 kg (etwas über 8%) und damit bereits knapp 1/4 des gesamten weges weg...
Proteinzufuhr klappt gut (manchmal fehlt der hunger, aber was muss, das muss), alltagsbewegung ausbauen auch.
Nebenwirkungen hab ich quasi keine - ab und an mal etwas sodbrennen vielleicht, das war's dann aber auch.
Was sich bei dosis 4 und 5 aber noch getan hat war eine Rötung um die Einstichstelle - laut meinem Doc aber nich beunruhigendes, das is ne leichte Lokale Reaktion, kann wohl vorkommen und so lange es nicht mehr/stärker wird, passt es. ich soll mal bei nächster dosis das mittel 5 minuten eher aus'm kühlschrank holen und ne andere stelle testen
Gewichtsreduktion ist eine Langzeitaufgabe.
Ich war seit meiner Kindheit immer übergewichtig und wog bereits zu Abiturzeiten um 100 kg.
Schon im Elternhaus war das immer ein Jo-Jo zwischen Diäten und Kontrollverlust.
Mit dem Auszug in eine eigene Wohnung fiel dann auch noch die letzte Kontrollinstanz über mein Gewicht weg und ich habe dann auch munter weiter zugenommen.
Gewogen habe ich mich irgendwann gar nicht mehr und habe die Situation einfach so akzeptiert.
Ich habe zwar hin und wieder mal einen Versuch gestartet abzunehmen, doch das hat meist nicht lange gut getan und danach war ich dicker als zuvor. Klassischer Jo-Jo-Effekt eben.
Mein absolutes Spitzengewicht kenne ich nicht, da ich mich lange Zeit gar nicht mehr gewogen hatte und erst ab 2012 unregelmäßig mein Gewicht erfasst habe. 2012 pendelte ich um 150 kg und Mitte 2013 zeigte mir meine Waage nur noch OLD (overload) an. Ich schätze, dass ich in der Spitze mal etwa 155 kg hatte.
Wirklich wachgerüttelt hat mich dann erst die Diagnose Diabetes Typ II vor etwa neun Jahren.
Mehr Bewegung und bewusstere Ernährung halfen mir, im Zeitraum 2017-2018 von ca. 140 kg auf etwa 120 kg abzunehmen.
Dadurch haben sich die Blutwerte deutlich stabilisiert und es stellte sich eine gewisse Zufriedenheit mit der Situation ein.
Dann kommt der innere Schweinehund und ich habe immer mal 10 kg zu und wieder abgenommen, aber so richtig nachhaltig war das alles nicht.
Der Gamechanger war bei mir - wie bei manchem Anderen hier auch - Mounjaro, das ich seit Ende 2024 nehme.
Zusammen mit einer grundlegenden Ernährungsumstellung (Low Carb und viel(!) kleinere Portionen) war das der Schlüssel zum aktuellen Erfolg.
Gestartet hatte ich diese Phase mit etwa 118 kg und bin heute bei 87 kg, also mehr als 30 kg weniger!
Hier mal ein paar Stationen aus meinem Gewichtsverlauf.
https://up.picr.de/51156193hj.jpg
2005 - Gewicht unbekannt
https://up.picr.de/51156194ze.jpg
2009 - Gewicht unbekannt
https://up.picr.de/51156195le.jpg
2012 - 147 kg.JPG
https://up.picr.de/51156196zb.jpg
2015 - 125 kg.JPG
https://up.picr.de/51156198vs.jpg
2017 - 138 kg.jpg
https://up.picr.de/51156199za.jpg
2018 - 121 kg.JPG
https://up.picr.de/51156202nv.jpg
2020 - 116 kg.JPG
https://up.picr.de/51156203id.jpg
2023 - 114 kg.jpg
https://up.picr.de/51156204at.jpg
2025 - 105 kg.jpg
https://up.picr.de/51156205bj.jpg
2025 - 88 kg.jpg
https://up.picr.de/51156206nw.jpeg
2026 - 85 kg; mein bisheriger Niegrigststand.
Aktuell bin ich mit ca. 87 kg zwar wieder ein klein wenig drüber, aber 2 kg hin oder her machen mich nicht (mehr) verrückt.
Mittelfristig würde ich gerne unter 80 kg kommen, aber das ist nicht soooo wichtig.
Ich bin mit dem Erreichten sehr zufrieden und will nie wieder dahin zurück, wo ich herkam:
- Jeansgröße 48 -> 34
- Polo XXXXL -> L
- Präsidentband 26 -> 22 Glieder ;)
Respekt! Was für eine krasse Transformation...Du kannst mehr als zufrieden sein!
Wahnsinn :verneig: Großer Respekt! Bleib dran - man liest, dass es Dir jetzt besser geht :dr:
Wirklich beeindruckend!
Gruß
Thomas
Vielen Dank!
Wenn ich die Bilder so sehe, kann ich es selber kaum glauben.
Danke, Nico!
Ja, es geht mir viel besser. Einhergehend mit dem Gewichtsverlust ist eine positivere Grundeinstellung zum Leben meiner Meinung nach der Schlüssel zum Erfolg, oder vielleicht sogar essenziell verantwortlich dafür.
Vielen Dank!
Hallo Jan,
da hast du ja :gut: eine enorme „Reise“ zurückgelegt. Wer wie ich als „Schreibtischtäter“ sein Geld verdient, kommt um regelmäßige und passende Bewegung (am Besten noch ohne jeglichen Zwang) nicht herum. Ich komme gerade mit meinen Inlineskates von meiner Hausstrecke und einer knappen Stunde Bewegungszeit mit Druck- (Anstiege) und Entspannungsphasen (Abfahrten). Ein Jahr lang hatte ich für‘s Freibad eine Saisonkarte und bin Bahnen geschwommen. Hat mir auch viel Spaß gemacht. Mit Inlineskates fahre ich nahezu durchgehend seit 30 Jahren. Im Winter geht’s in‘s Eisstadion (oder auf die Loipe - Skating), da fahre ich mit Freund(inn)en Schlittschuhe (überwiegend Ausdauer). Was will ich mit all dem sagen? Für längerfristigen Erfolg sehe ich es als essenziell an, dass man eine Bewegungsart für sich entdeckt, die einem Spaß macht. Von der Ernährungsseite kommend (wenig Süßes, Getränke: 75% Wasser, 10% Kaffee, 7% Tee, 5% Wein, 3% Bier, Fazit: keine gesüßten Getränke) bezeichne ich mich immer als Achtzigprozent-Vegetarier, was auch mal ein Grillen von Fleisch =) auf Holzkohle einschließt.
Hallo Ronny,
ich weiß, dass ich nun nach der Phase der Gewichtsreduktion, die leider auch eine Reduktion der Muskelmasse mit sich bringt, einen gezielten Muskelaufbau anstreben sollte.
Nur ist es so, dass ich mein Leben lang unsportlich war und auch heute noch keinerlei Freude an sportlicher Betätigung finde.
Ich gehe seit ein paar Jahren regelmäßig (meist wöchentlich) ausgedehnt spazieren, meist so etwa 8 bis 15 km, und die dadurch aufgebaute Grundkondition ist definitiv positiv.
Nun habe ich mir dieses Jahr ein Pedelec zugelegt und versuche, dieses mit möglichst geringer Unterstützungsleistung zu fahren. Wo immer es geht, schalte ich den Motor ab und verwende ihn nur da, wo ich bislang ohne Unterstützung nicht raufkomme. Im Moment macht das Radfahren erstaunlich viel Freude und ich erledige viele Fahrten, die ich noch vor drei Monaten mit dem Auto getätigt habe nun mit dem Rad.
Ein erster Anfang ist also gemacht.
Zum Thema gesüßte Getränke stimme ich dir zu 100% zu.
Ich hatte lange Zeit meinen Flüssigkeitshaushalt überwiegend durch Light-Getränke (Cola Zero) gedeckt und bin da nun komplett weg von.
Wenn ich heute mal in die Verlegenheit komme, ein Süßgetränk zu kosten, so widert mich diese penetrante Süße sehr schnell an.
Wenn es etwas Geschmack sein soll, dann ein paar Scheiben Limette oder etwas Minze in eine Karaffe geben und mit gesprudeltem Wasser aufgießen.
Allerhöchsten Respekt, Jan! :verneig:
Wow, was fürs eine positive Veränderung Jan:verneig:
Aber auch alle anderen, tolle Disziplin und ein langer Weg, bleibt dran!
stark Jan! Gratuliere