Bei mir auch die Schwarze vor der Weißen. Aber missen wollte ich diese dann auch nicht.
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Bei mir auch die Schwarze vor der Weißen. Aber missen wollte ich diese dann auch nicht.
Winter schwarz, Sommer weiß und die Rotgoldene geht sowieso immer.
Grüße Philipp
Gestern Mittag noch gedacht, also wenn schon Daytona in Stahl, dann auf jeeeeden Fall das weiße Blatt. Doch doch….definitiv das weiße Blatt…..überhaupt keine Frage.
Dann Jan‘s letzten Beitrag gelesen und gedacht….hmm, ganz unrecht hat er jetzt nicht mit dem schwarzen Blatt.
Naja, das Ergebnis seht ihr selbst.
https://up.picr.de/50316807jk.jpeg
Das Foto ist leider misslungen aber ich hab zu so später Stunde kein besseres hinbekommen.
Das ist ja eine Hommage an diese Weiße hier :bgdev:
Anhang 358017
Gestern angekauft; eine richtig schöne 16520 inverted 6, unpoliert und gelebt. Tolles straffes Band, korrekter Schließencode.
Bei sowas bin ich immer etwas zerrissen. Wenn mein Uhrmacher die aufarbeitet, sieht sie wieder wunderschön aus, aber dann hat sie nicht mehr das "Prädikat" unpoliert. Mache mal ein Versuch und lasse sie so. Ist grad leider "en Vogue", die aufzuhübschen :-(
Tolle Uhr fürs Geld, für mich sind alle Zenith Daytonas nach wie vor, unterbewertet.
Anhang 358125
Anhang 358126
Anhang 358127
Die Herangehensweise finde ich gut :dr: Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass der Markt das ebenfalls toleriert.
Im Oldtimer-Bereich ist es ja schon lange so, dass gut gepflegte Exemplare mit authentischer Patina deutlich begehrter sind als vollständig restaurierte.
Das war bei Uhren auch mal so. Jetzt spalten sich die Lager. Gibt noch die hartgesottenen Vintage Anhänger, die es am liebsten unpoliert mögen. Aber sie scheinen in der Unterzahl zu sein ;)
Ich glaube, mittel- bis langfristig werden sich trotzdem die unpolierten, "echt" patinierten Uhren durchsetzen. Sie werden einfach immer seltener...
Ich ringe auch jedesmal mit mir ob ich sie nicht doch einmal bei Rolex überholen lassen sollte.
Aber bis jetzt nur Werkservice, keine Politur!!!
Und ich glaube das bleibt auch so.
https://up.picr.de/49938944dl.jpeg
Grüße Philipp
Ich stehe auch auf Authenzität.
Anhang 358224
Ja ich auch, unpoliert hat mehr Charme m.M. nach. Aber Zeiten ändern sich, auch der Abstand der kleinen aber feinen Details wird winziger.
Für eine A Serie bekommt man momentan grad mal 1 k mehr als für eine vergleichbare; T, W, U.... Die schöneren Fonts der Inverted 6 Blätter bringen zur Zeit irgendwie keinen Aufpreis und werden auch scheinbar nicht als schöner wahr genommen.
Aber die P Serie die kein Deut besser / anders als die A Serie ist, kostet mittlerweile ein Vermögen, nur weil es die letzte Serie ist. Muss man nicht verstehen den Markt.
Also ich würde ein „zerkratztes“ Gehäuse jetzt nicht als Patina bezeichnen. Ab einem gewissen Grad würde ich die Uhr einfach immer aufbereiten lassen, auch wenn es ja nur eine Frage der Zeit ist, bis wieder neue Tragespuren vorhanden sind. Aber die Uhr lebt ja letztlich auch von den unterschiedlichen Schliffen, welcher dann irgendwann verloren geht.
Anders sieht es aber bei Veränderungen an den Zifferblättern aus, wie z.B. bei den älteren Daytonas.
Aber letztlich kann das jeder selbst entscheiden. Ich würde die Uhr auch nicht aufbereiten. Wenn sie jemand haben will und findet sie so gut, passt alles.
Die Gehäuse sind bei den Daytona nicht das Problem. Aber polierte Lünetten sehen i.d.R. furchtbar aus :-(
Zerkratze Lünetten sehen an der Daytona aber auch furchtbar aus ;)
Sieht bei mir jetzt im „echten“ Leben nicht ganz so schlimm aus wie auf dem Bild oben.
Wird durch die Sonne etwas verstärkt.
https://up.picr.de/50330051tz.jpeg
Grüße Philipp
Lässiges Foto. :gut:
Genau die. Altes schlankes Gehäuse, fette Indexe, Gold-Lünette. Beste