Aber nur aus dem Blickwinkel des hoffentlich sicheren Zimmers;)
Beeindruckende Bilder. Zeigen deine Reisebilder insgesamt, wie unglaublich schön die Natur da sein muss.
Aber nur aus dem Blickwinkel des hoffentlich sicheren Zimmers;)
Beeindruckende Bilder. Zeigen deine Reisebilder insgesamt, wie unglaublich schön die Natur da sein muss.
Du meinst die Begegnung mit dem Bären? Ne, wie erwähnt waren wir mit dem Auto unterwegs und trotz Protest meiner Frau verlies ich das Auto, weil ich unbedingt ein Bild vom Bären schießen wollte.
Die Natur im Westen der USA IST unglaublich - genau deshalb zieht es uns immer wieder hier her.
Gerd viel Spaß euch beiden :dr:
Ich finde die Farben auf den Fotos immer wieder toll.
Schöne Grüße
Thomas
Leider müssen die Bilder hier auf unter 250 kb verkleinert werden, dass nimmt natürlich jedem Foto einiges an Qualität, aber so sind nun mal die Forumsregeln und an die hat man sich zu halten.
Schmerzt mich immer wenn ich sehe, wie die Fotos in der Originalqualität ausschauen und dann hier .....8o
Aufstieg zum Kearsarge Pass (3.569 m) – Kings Canyon National Park, Sierra Nevada, Kalifornien.
Der frühe Vogel fängt das Alpenglühen!
Wir kamen etwa 15 Minuten vor Sonnenaufgang am Wanderparkplatz (Onion Valley) an und wurden direkt mit einem gewaltigen Farbenspiel belohnt. Allein für diesen Moment hat sich das frühe Aufstehen mehr als gelohnt.
Der Aufstieg zum Kearsarge Pass (3.569 m) im Kings Canyon National Park ist ein absoluter Traum für Bergseen-Liebhaber. Auf dem Weg nach oben reiht sich ein wunderschöner Alpinsee an den nächsten:
- Little Pothole Lake
- Gilbert Lake
- Flower Lake
- Heart Lake
- Big Pothole Lake
- Kearsarge Lakes
Oben angekommen öffnet sich das Tor zur hochalpinen Wildnis der Sierra Nevada. Dieser Gebirgszug ist satte 760 km lang und beheimatet mit dem Mount Whitney (4.421 m) den höchsten Berg der kontinentalen USA!
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Immer wieder tolle Fotos!
Beeindruckende Pics!
Nachts offenbar ziemlich kalt dort und tagsüber gut warm?
Schöne Grüße
Thomas
Wunderbare Aufnahmen :gut:
Thomas, eigentlich nicht: wir hatten als wir am Parkplatz ankamen 17°C, aber es ging ein abartiger Wind und da meine Frau auf keinen Fall frieren wollte und man schließlich nicht weiß, ob der Wind oben auf 3.500 m evtl. noch stärker bläst, zog sich meine Frau warm an. Als die Sonne rauskam, lies der Wind komplett nach und nach 5 min. zog meine Frau die warme Kleidung wieder aus - das Bild beim Sonnenaufgang entstand auf den ersten 300 m unserer Wanderung. Wir wanderten trotz der Höhe jeden Tag bisher in kurzer Hose + T-Shirt.
Die Temperaturen betragen tagsüber meist 20-25°C oben in den Bergen, unten im Tal 35-39°C.
Michael, Peter und Hannes: vielen Dank für die netten Kommentare :dr:
Mono Lake Tufa State Natural Reserve (South Tufa).
Wir besuchten den Mono Lake zur Blue Hour und zum anschließenden Sonnenaufgang. Die Bilder entstanden in dieser Reihenfolge – die ersten Aufnahmen etwa 35 Minuten vor Sonnenaufgang.
Da sich rund um den Mono Lake keine größere Stadt befindet und der See ein bedeutendes Rast- und Brutgebiet für zahlreiche Vogelarten ist, war der Besuch nicht nur optisch, sondern auch akustisch ein besonderes Erlebnis.
Der See und die Uferbereiche waren zu dieser frühen Stunde von tausenden Vögeln bevölkert. Zusammen mit den Tufa-Formationen, dem ruhigen Wasser und dem sich langsam verändernden Morgenlicht ergab sich für uns ein ganz besonderer Start in den Tag.
Wissenswertes zum Mono Lake:
Der Mono Lake ist ein Natronsee – er ist also sowohl besonders alkalisch, als auch besonders salzhaltig (fast 3 x so salzig wie das Meer). Aus dem Einzugsgebiet des Sees wird seit 1941 Trinkwasser in eine über 520 km lange Wasserleitung abgeführt, welche die Stadt Los Angeles versorgt. Dadurch sank der Wasserspiegel des Sees kontinuierlich ab, der Salzgehalt stieg, Teile des Seebetts trockneten aus. Zugleich wurden im See und am Ufer zahlreiche unter Wasser entstandene Kalktuff-Gebilde in bizarren Formen sichtbar, was zur Bekanntheit des Sees beitrug. Nach Gerichtsbeschlüssen über eine Begrenzung der Ableitung steigt der See seit Mitte der 1990-er Jahre langsam wieder an.
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Und weltbekannt geworden durch das innenliegende Coverbild von Pink Floyds „Wish you were here“ (Storm Thorgerson) - der Handstand unter Wasser.
Macht Spaß, Deine Bilder anzusehen. Ich gratuliere Dir zu deren Qualität und auch zu Deinem künstlerischen Ausdruck. Respekt!
Deine Reiseberichte verfolge ich immer unglaublich gerne, Gerd. :dr:
Ich hatte selbst noch überhaupt keinen "Drang", mal in die USA zu reisen, aber deine Bilder haben definitiv ihren Anteil, wenn es mich doch mal überkommt. :D