Daytonas mag ich gerne.
Bin schon bei der 1802 ausgestiegen, eine 1803 muss reichen.
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Daytonas mag ich gerne.
Bin schon bei der 1802 ausgestiegen, eine 1803 muss reichen.
Du weißt noch gar nicht, dass Dir eine 1807 fehlt. ;)
:D Da sieht man, dass meine Idee zum Scheitern verurteilt war.
Mein Schwerpunkt sind Taucheruhren!
Ich bin selbst sehr Wasseraffin. Auch wenn ich schon Jahre nicht mehr tauchen war, müssen meine Uhren robust und wasserdicht sein.
ich bin irgendwie gerade auf dem trip: maximal eine von jeder Marke.
Außerdem sollten die alle unterschiedliche Funktionen haben (zB: 1x Chrono, 1x Taucher, 1x GMT, etc.). Bislang hab ichs aber nur so "mau mau" durchgezogen, reizen tut es mich aber nach wie vor sehr :D
Ob das dann als "Sammlung" gilt, weiß ich auch nicht...
Bei meinem Bestand von "Sammlung" zu sprechen wäre übertrieben. Ich verfolge daher auch keine Strategie sondern kaufe was mir gefällt. Und auch nur dann, wenn ich gerade Lust habe was zu kaufen. Auch mal jahrelang gar nichts.
so schön es ist eine große Vitrine oder 2 Vitrinen zu haben, mir wäre das Risiko von 48 Uhren zu Hause zu groß. Ich kann das Verlangen die Uhren zu sehen und zu "betatschen" groß ist, geht mir ja auch so, aber ich hole sie mir dann lieber vom Banktresor (jetzt bitte keine Gelsenkirchen Witze) und bringe sie dann auch wieder zurück.
Auch hier mehr eine Ansammlung als ein System.
Zu Beginn die "Standard" Chronographen und Diver in Stahl: Navitimer, Sub, GMT, Speedy, SMP, Yachtmaster, El Primero.
Jetzt zunehmend Exoten der 60er und 70er Jahre, von der Spaceman bis zur UG Batman.
Das einzig beständige ist der Wandel und suchen ist halt schöner als haben :bgdev:
Ich kann deine Argumentation verstehen, Wolfgang - aber ich möchte Besitz und Eigentum nicht trennen. Für mich sind sie liebgewordene Verwandte, die man rausholt, anschaut, aufzieht - und dann wieder zurück legt, bis auf die eine halt, die es an dem Tag geschafft hat.
Ich gebe uns allen mal gegoogelte Schützenhilfe:
Der Begriff "Sammlung" bezeichnet das systematische Zusammenführen und Ordnen von Gegenständen, Daten oder Informationen, die thematisch oder funktional miteinander verbunden sind.
Definition: Eine Sammlung ist eine geordnete Ansammlung von Objekten, Informationen oder Daten, die nach bestimmten Kriterien ausgewählt und zusammengeführt wurden.
Arten von Sammlungen: Dazu gehören Kunstsammlungen, Bibliotheken, wissenschaftliche Sammlungen und digitale Sammlungen.
Zwecke: Sammlungen dienen der Forschung, Dokumentation, Unterhaltung oder als Investition
Ich persönliche habe meine
Ansammlung von Objekten nach folgende bestimmten Kriterien ausgewählt und zusammengeführt:
"Zeigt die Uhrzeit an oder kann mehr"
:bgdev: