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Wunderbar objektive Analyse, Sascha - meinetwegen, ich (und vielleicht auch Volkmar) sehen hier mehr verbindende als unterschiedliche Aspekte so wie Du, aber die so gelobte gute Marketingsstrategie überzeugt mich immer noch nicht, ich sehe einfach die Zielgruppe, die genau aus diesen Aspekten eine Entscheidung für die Marke trifft, einfach nicht in maßgeblicher Größe. Aber vielleicht unterschätze ich auch einfach den allgemeinen Aspekt des Wahrgenommenwerdens durch eine solche Entscheidung - egal, die Zeit wird es zeigen oder mangels objektiver Nachvollziehbarkeit solch subjektiver Elemente auch eben nicht ;)
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Moser: coole Leute, eigensinnig, warum nicht.
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Marketing ist halt so eine Sache.
Heut' zu Tage versucht halt auch jeder sooooooo unwahrscheinlich kreativ und soooooo eigenständig zu sein....was bitterböse in die Hose gehen kann.
Was Moser da seit der swissness Kampagne so treibt bis hin zur diesjährigen 'Frankenwatch' Präsentation zum Genfer Salon muss man leider als 'fail' verbuchen.
Nicht jeder der Mitbewerber (und schon gar nicht der Eidgenosse per se) neigt zu all zu großen Verständnis für Satire und Klamauk wenn es um's 'business' geht.
Ich würde es bedauern wenn nach so viel Anstrengung und Arbeit eine Firma wie Moser letztendlich doch das Kapitel Wiederauferstehung schliessen muss, weil sie über ein selbst konstruiertes Marketing Klamauk stolpern.
Das hilft dem Produkt m.E. keineswegs .