Super. :rofl:
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Gemein ihr seid ;(
:rofl:;)
Ich habe es neulich mal mit Gemini Pro in der Google eigenen Umgebung Firebird ausprobiert. -> https://idx.google.com
Es ist schon faszinierend wieviel das Ding bei einem recht überschaubaren Prompt in viel komplizierten Code umsetzt. Leider habe ich noch nicht realisiert, wie ich den Dialog der KI mit den Änderungen im Code synchronisiere bzw. manage. Ich habe irgendwann ein nettes Ergebnis, würde es gerne baselinen, aber sehe da irgendwie keine Möglichkeit auf Prompt Ebene. Dann sage ich der AI was ich als nächstes möchte, sie zaubert etwas, das mir nicht gefällt, ich bitte sie das rückgängig zu machen und dann sind wir nicht mehr auf dem netten Stand davor sondern in einer Zwischenwelt, die ich nicht mag ... klar, AI ist halt nicht so richtig deterministisch. Das macht mich wahnsinnig. Zeigt mir aber auch A) dass die Werkzeuge für komplette Dullies noch ungeeignet sind, auch wenn Prototyping atemberauben ist liegt der Teufel später im Detail und B) dass man tatsächlich etwas lauffähiges bekommt ohne die Spur eine Ahnung zu haben. :D
Würde ich genau so unterschreiben. Das Problem, das ich in meinem Kontext sehe, sind die Daten mit denen die KI trainiert wird. Da wird die Zukunft eher in Domain spezifischen Modellen liegen, z.B. für Dich als Anwalt ein Modell mit allen Gesetzestexten, Urteilen etc, aber eben ohne Wetter, Menschen mit Sechs Fingern usw.
Da liege ich schon…
Was ich als ahnungsloser ganz spannend fand, wie sich mit Gemini ein Dialog entwickelt. Habe Gemini mal zum Austausch der Gasheizung gegen Wärmepumpe befragt. Immer konkretere Details genannt und 2 Wärmepumpen zum Vergleich vorgegeben, fand ich schon sehr interessant und Hilfreich. Mal sehen, was der Heizungsbauer erzählen wird.
Im Steuerrecht fand ich chat gpt und gemini eher so gut, dass ich mich biss auskenne. Darauf verlassen, darfst du dich so wirklich nicht….
Wo ist dieser Felsen? Und ist da noch Platz?
Komme auch, bringe bunte Murmeln zum Spielen mit! :op:
Andreas malt gerne Bilder. Weil das immer lange dauert und manchmal anstrengend ist, hat sich Andreas nun einen Computer besorgt, der für ihn die Bilder malt.
Jetzt sagt Andreas: „Mal mir bitte ein blaues Bild“. Der Anfang ist gut, das gefällt Andreas. Dann sagt er: „Mal jetzt bitte einen weißen Streifen drüber“. Und wieder gefällt ihm das Ergebnis. Als nächstes: „Jetzt bitte einen roten Punkt oben links in die Ecke“. Der Computer malt einen roten Punkt oben in die Ecke, aber das Ergebnis gefällt Andreas nicht, also bittet er den Computer, den roten Punkt wieder zu entfernen. Der Computer entfernt den roten Punkt, aber jetzt ist auch der weiße Streifen schmaler. Und es kommt Andreas so vor, als hätte das Blau einen anderen Farbton. Andreas fand es vorher besser, weiß aber nicht genau, was vorher anders war, und auch der Computer kriegt das nicht wieder hin.
Also ist das Ergebnis nicht perfekt, aber zugegeben hat er noch nie so schnell ein blaues Bild bekommen.
Ich wusste nicht, dass eos gerne malt. Er fotografiert gerne;)
Danke für deine malerische Erklärung Nico:dr: