Quelle: http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/be...mitt/index.phpZitat:
Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung.
:kriese:
Druckbare Version
Quelle: http://www.sta-duesseldorf.nrw.de/be...mitt/index.phpZitat:
Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung.
:kriese:
Und dann wird man noch als Pilot zugelassen? Sollte das stimmen...
Oje ! Wahrscheinlich gar er dann später seine Selbstmordgedanken nicht mehr ausgesprichen bzw angedeutet um seinen Job zu schützen. Den 8 Minütige Sinkflug hat er dann wahrscheinlich als letzten "Segelflug" wahrgenommen ! 8o
Sorry, aber so ein aus dem Zusammenhang gerissenes Zitat macht mich wild. Was hat Dich davon abgehalten, auch die weiteren relevanten Sätze >>>
undZitat:
Im Folgezeitraum und bis zuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie und Psychiatrie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder Fremdaggressivität attestiert worden ist.
... zu zitieren? Geht es Dir darum, hier auf dem so häufig gescholtenen Niveau der Boulevardpresse Sensationsgier zu befriedigen?Zitat:
Die zuvor in Presseerklärungen mitgeteilten Ergebnisse von Beweiserhebungen gelten uneingeschränkt fort. Insbesondere fehlt es weiterhin sowohl an der belegbaren Ankündigung einer solchen T at als auch an einem aufgefundenen T atbekenntnisses. Ebenso wenig sind im unmittelbaren persönlichen und familiären Umfeld oder am Arbeitsplatz besondere Umstände bekannt geworden, die tragfähige Hinweise über ein mögliches Motiv geben können.
... jetzt fehlt nur noch, dass wir nach Vorratsdatenspeicherung schreien, um suizidgefährdete Piloten besser ausfindig machen zu können ... ehrlich, was soll denn der Rummel wegen dieses seltenen Falls? Natürlich ist es taurig, was da passiert ist, aber bis zu diesem Ereignis haben wir uns doch überhaupt nicht dafür interessiert, wie es im Kopf eines Piloten aussieht. Wir gehen immer davon aus, dass auch er heil wieder nach Hause will und das ist auch richtig so. Wir fragen uns auch nicht, wie es im Kopf des Bäckers aussieht, der unseren Brötchenteig zusammen rührt und dort sonstwas rein tun könnte und wir interessieren uns auch nicht für die Psyche von Busfahrern und Lokführern, denen wir uns tagtäglich anvertrauen. Warum tun wir es nicht? Weil es praktisch nicht relevant ist. Wer in der berliner Innenstradt täglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, setzt sich einem größeren Risiko aus als wenn er jeden Tag mit Germanwings fliegt.
Der reflexartige Schrei danach doch irgendetwas zu tun, damit so etwas nicht wieder passiert ist zwar verständlich und Medien und Konzerne reagieren darauf, weil es am Ende natürlich um Fluggäste und den Aktienkurs geht, aber praktische Relevanz hat das unterm Strich eigentlich nicht, weil die hier anscheinend vorliegende Situation auf der "Hitliste der Dinge, die unser Leben bedrohen" ganz weit hinten liegt.
Danke, wenigstens ein positives Feedback dazu. Es geht nur um den technischen Inhalt.
Ich verweise auf mein ursprüngliches fett markiertes Posting. Zu den Recherchen:
Und ja ich habe die Quellen geprüft, ich habe das Handbuch der A320, insbesondere nochmals den Teil der Türe studiert und was der LH Pilot dazu sagt, stimmt so überein. Auch die Sinkrate habe ich mit anderen Quellen gegengeprüft. Egal in welches pauschales Weltbild man die Personen stecken möchte, die technischen Fakten stimmen so.
Sehe ich auch so.
Ich weise jegliche Vorwürfe zurück die Diskussion irgendwie in eine politische Richtung geführt zu haben. Durch das Lesen meines Posting, dass ich oben nochmals fett gequotet habe, sollte dies klar hervorgehen! Selbstverständlich werde ich auch nicht mehr weiter darauf eingehen.
Heutzutage könnten wir 100 mal mehr Daten erfassen und diese auch X-Fach redundant. Auch das Übertragen der Daten via Funk geschieht schon lange, z.B. bei den Triebwerken welche heutzutage zu ihren Leitstellen funken.
Und da waren sicher auch "unabhängige Medien" mit dabei :) Dieser Seitenhieb musste noch sein.
Klar kein schlechter Ansatz und genau dieser verfolgt Airbus eigentlich im Grundsatz. Im Normalbetrieb kann man das Flugzeug nicht so "extrem" steuern das es abstürzt. Aber es muss halt auch immer möglich sein diesen Schutz abzuschalten. Und das hat auch sehr gute Gründe. Oft versagen einige Sensoren(z.B. die Geschwindigkeitsmesser) und das Flugzeug wird automatisch immer langsamer bis es vom Himmel fällt. Oder es geht in den automatischen Sinkflug, alles schon mehrfach geschehen. Da ist dann der Pilot gefragt. Manche versagen dann, siehe den Air France Flug aus 2009...
Boeing hat einen anderen Ansatz, auch die aktuellen Fly-By-Wire Flieger lassen den Flugkäptain fast jedes Manöver fliegen. Trifft vielleicht auch mehr die amerikanische Mentalität vom Heldenhaften Captain der alles im Griff hat :]
Mein Beileid und Mitgefühl allen Betroffenen.
Das Leben ist ein Risiko und gefährlich. 100%ige Sicherheit gibt es nicht. 100%ige Überwachung, so schlimm es auch jetzt für diesen Fall ist, zum Glück auch nicht.
Michael
Quelle: blick.ch (diesmal eine richtige schlechte Quelle)Zitat:
Der Tod eines Geliebten löst grosse Trauer aus. Stirbt jemand bei einem Flugzeugabsturz, so verursacht das zusätzlich unerwartete Kosten. Deshalb zahlt Lufthansa den Angehörigen der 144 Passagiere von Germanwings-Flug 9525 bis zu 50000 Euro Soforthilfe. Ebenfalls bis zu 50'000 Euro erhalten die Angehörigen von fünf Crew-Mitgliedern.
Und die Eltern von Andreas Lubitz (†27)? Der Kopilot wird verdächtigt, den Airbus 320 der Germanwings absichtlich in die Alpen geflogen zu haben. Dabei riss er 149 Menschen in den Tod. «Ob die Versicherung eine Soforthilfe an die Angehörigen des Co-Piloten zahlt, hängt von den Ermittlungen ab», sagt eine Lufthansa-Sprecherin. Die Ermittlungen dauern womöglich Jahre. Demnach gibt es vorerst kein Geld für die Familie des Tatverdächtigen. Obwohl ihre Kosten bestimmt viel höher ausfallen als von anderen Angehörigen.
Einerseits wird von LH gesprochen und dann wieder von der Versicherung. Ich finde das Verhalten der LH, sollte es wirklich so sein. Nicht sehr löblich. Da die Angehörigen vom Co-Piloten doch am meisten an den Folgen leiden müssen.
Geld wird im Moment deren geringstes Problem sein.
Nun ja, ich habe den für mich wichtigsten Satz aus einem einseitigen Statement der StA zitiert. Sicherlich eine Verkürzung, aber dafür wurde ja auf den Volltext verlinkt. Immerhin scheint das die erste halbwegs validierte Nachricht zu einem Thema zu sein, über das bisher nur Spekulationen durch die Gegend geisterten. Und zudem auch erstaunlich, wenn man die weitere berufliche Entwicklung betrachtet.
Nun, ganz einfach...nicht jeder klickt auf Deinen Link und die von Dir zitierte Stelle besagt, dass er an einer Erkrankung LITT. Dies impliziert im B***-Stil, dass diese Erkrankung Grund fuer die Tragoedie ist. Im wichtigen und nicht-zitierten Teil steht allerdings, dass gegenwaertig kein Anhalt fuer eine Erkrankung dieser Art gegeben ist....ein gewaltiger Unterschied.
Tatsache ist, dass du einen Satz fettgedruckt auch sinngemäß aus dem Zusammenhang gerissen hast.
Der Hinweis auf die Verlinkung zur Quelle ist ein lahmes Argument.
Diese Befürchtung hatte ich auch schon. Experten gehen davon aus, dass die gesamte Maschine innerhalb von 0,2 Sekunden "pulverisiert" wurde. Unvorstellbar. Dass die Daten des Flugschreibers unwiederbringlich zerstört sind, kann wohl leider nicht ausgeschlossen werden.
Die Fragen, die ich mir nun stelle: Wie geht man damit um, sollten nie maßgebliche neue Erkenntnisse gefunden werden? Falls der Flugschreiber gefunden wird, inwieweit wären diese quantitative Daten - einen technischen Defekt mal ausgeschlossen - überhaupt in der Lage, das scheinbar sehr verstörende Bild, welches der Voice Recoder geliefert haben muss, zu korrigieren? Und sollten hierin Widersprüche auftauchen, wie würden diese erklärt?
Es wäre zumindest nicht der erste Fall, in dem niemals vollständige Klarheit erlangt wurde. Ein Urteil aufgrund von Indizien hinterließe zweifellos einen faden Beigeschmack. Und falls diese innerhalb unseres Rechtssystems nicht ausreichen, sollte der Copilot von einer eindeutigen Schuld entbunden werden. Ich befürchte nur, an der landläufigen Meinung der Öffentlichkeit würde das wenig ändern.
ich darf mal die Staatsanwaltshaft Düsseldorf im Zusammenhang zitieren:
Presseerklärung 27.3.
30.3.Zitat:
Allerdings wurden Dokumente medizinischen Inhalts sichergestellt, die auf eine
bestehende Erkrankung und entsprechende ärztliche Behandlungen hinweisen.
Der Umstand, dass dabei u.a. zerrissene, aktuelle und auch den Tattag umfassende
Krankschreibungen gefunden wurden, stützt nach vorläufiger Bewertung die Annahme,
dass der Verstorbene seine Erkrankung gegenüber dem Arbeitgeber und dem
beruflichen Umfeld verheimlicht hat.
so und jetzt gibt es die unabhängig von diesen Befunden formulierte Hypothese "der Copilot hat die Maschine absichtlich abstürzen lassen."Zitat:
Die zuvor in Presseerklärungen mitgeteilten Ergebnisse von Beweiserhebungen gelten
uneingeschränkt fort.
Insbesondere fehlt es weiterhin sowohl an der belegbaren Ankündigung einer
solchen Tat als auch an einem aufgefundenen Tatbekenntnisses. Ebenso wenig sind im
unmittelbaren persönlichen und familiären Umfeld oder am Arbeitsplatz besondere Umstände
bekannt geworden, die tragfähige Hinweise über ein mögliches Motiv geben können.
Die entsprechenden ärztlichen Dokumentationen weisen bislang keine organische Erkrankung aus.
Der Co-Pilot war vor mehreren Jahren - vor Erlangung des Pilotenscheines - über einen längeren
Zeitraum mit vermerkter Suizidalität in psychotherapeutischer Behandlung.
Im Folgezeitraum und biszuletzt haben weitere Besuche bei Fachärzten für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie mit entsprechenden Krankschreibungen stattgefunden, ohne dass dabei allerdings Suizidalität oder
Fremdaggressivität attestiert worden ist.
Und jetzt gibt es doch nur noch eine einfache Frage:
Wie verhalten sich die Ermittlungsergebnisse der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit der Hypothese der Copilot hat die Maschine absichtlich abstürzen lassen.
1. Widerlegen sie diese?
2. Sind sie neutral?
3. Stützen sie diese?
vollgetankt wird die Maschine nicht gewesen sein. Die Flugstrecke war ziemlich kurz, der Airbus wird daher (ausgehend Regelfall) nur entsprechend wenig Sprit mitgeführt haben. Grund dafür: mehr Sprit bedeutet mehr Gewicht und das führt zu einem höheren Verbrauch.
Zu den Verschwörungstheorien: Wenn man das Ende der Ermittlungen nicht abwartet, hat man eben nur Zwischenstände. Die werden dann ergänzt um Mutmaßungen, Theorien und Tatsachen, welche aber teils aus dem Zusammenhang gerissen werden. Was daraus folgt erleben wir gerade.
Betreffend den fehlenden Großbrand muss man bedenken, dass wohl auch einiges Gestein in Form einer Gerölllawine nachgerutscht sein wird.
Und wenn die gesamte Maschine innerhalb von 0,2 Sekunden "pulverisiert" wurde, so wie geschrieben, dann gibt es wohl nicht viel brennbares Material.
Richtig. Aber dennoch ist bislang noch nicht von verbrannten Gegenständen oder gar Personen die Rede gewesen - und das müsste ja auch ein riesiger Feuerball mit weiter Sichtbarkeit gewesen sein, mit aufsteigendem Qualm usw.
Das hab ich mir auch gedacht. Ein Großteile der Maschine liegt bestimmt noch einige Meter tiefer unter Geröll. Das nur eine Handvoll Teile groß wie ein Auto übrig geblieben sind kann ich mir nicht vorstellen. Das heck ist das stabilste Teil, das Leitwerk - da muss noch mehr liegen, nur kommt man da nicht dran, weil man nicht weiss wo man suchen soll.
wie zuvor geschrieben, muss bei den einwirkenden 19000g negativer Beschleunigung gar nichts brennen...
Jet A1 ist übrigens per se nicht unbedingt das leichtentflammbarste unter der Sonne, eher dem Diesel ähnlich. Bitte nicht mit Flugbenzin AV-GAS verwechseln, das ist nur was für Flieger mit Ottomotor.
Es gibt weitere sehr sehr interessante Erkenntnisse welche in vielen teilen der offiziellen Geschichte der Staatsanwaltschaft widersprechen, aus rein technischer Sicht. Unter anderem Pilotenvereinigungen sowie einzelne LH Piloten welche darüber Auskunft geben. Ich benenne aber keine Quellen, da ich es leid bin, von Leuten, welche nicht die geringste Ahnung von der Materie haben, meine Quellen pauschal diskreditieren zu lassen. Ich prüfe sie, ich lese die Handbücher ich frage nach...
Ich spreche hier nur!! von technischen Dingen!
Folgendes:
- Zutritt zum Cockpit verschaffen
> Neben dem Klopfen, gibt es gleich bei der Türe ein Telefon, damit kann man den Piloten anrufen, dass muss auf dem Stimmrecorder zu hören sein, sollte es so geschehen sein
> Zugangscode, gibt man diesen ein um sich Zutritt ins Cockpit zu verschaffen, erklingt ein lautes Warnsignal im Cockpit! Egal was eingestellt wurde im Cockpit! Man höre sich nur mal den Stimmrecorder der Maschine an die entführt wurde und bei uns in Genf landete da der Co-Pilot Asyl in der Schweiz beantragen wollte!
Also neben dem Klopfen, was ebenfalls legitim ist, gäbe es noch viele andere Methoden um sich Gehör zu verschaffen und den Zutritt zu erlangen. Von der StA haben wir davon bisher nichts gehört...
- Sinkrate Autopilot A320
> Ein A320 kommt im Autopilot nicht von selber so steil runter, da müssten zumindest die Luftbremsen gezogen werden und manuell geflogen werden. Das widerspricht aber der offiziellen Aussage des StA.
Die zweite Blackbox, FDR könnte sehr viel Licht ins dunkeln bringen. Ich glaube da dem französischen Präsidenten! Er hat gesagt, sie hätten sie gefunden aber es seien keine Daten enthalten gewesen. Das hat er gesagt, dass ist meine Quelle seine Worte.
Eine Schließung des Threads wäre sehr schade. Keine Quellenangabe (das lässt zum Beispiel den höchstseriösen Kopp-Verlag vermuten) und die auf solche "Infos" hin abgehende Diskussion könnte aber genau dazu sehr schnell führen. Das würde ich wirklich zu bedenken geben. :)
So lange wir hier sachlich diskutieren, wird nichts geschlossen. Wir sind hier nicht in anderen Foren.
Klang mein Post so, als würde ich eine Schließung wollen? Falls ja, wurde ich komplett missverstanden, Nico. :dr:
Das dachte ich auch erst, aber die wirkenden Kräfte sind wohl hoch genug, um so ein Flugzeug komplett zu pulveresieren.
Hier wurde das mit einem Jet getestet.
https://www.youtube.com/watch?v=RZjhxuhTmGk
Kann es denn sein, dass man die Box gefunden hat, sie aber tatsächlich keine Daten enthält? Zumindest klingt das recht merkwürdig, finde ich.
Was soll man da noch sagen, m . v²
Ich habe heute schon einige sehr abstruse Dinge gelesen, die Verschwörungstheoretiker sind schon wieder auf dem Vormarsch - grausig...
G.
... keine Ahnung, warum darauf so rumgeritten wird, aber selbst Menschen mit Depressionen sind nicht dafür bekannt, dass sie eine Vorliebe dafür haben 150 Menschen mit in den Tod zu nehmen ...
So schaut's aus. Soll man jetzt jeden Piloten entlassen, der an einer Scheidung oder dem Tod eines nahen Angehörigen zu knapsen hat?
Die Gehälter von denen, die dann noch übrig bleiben, mag keiner bezahlen.
So siehts aus.
Ich habe heute mit einem Freund (erfahrener Flugkapitän, nicht bei LH) gesprochen. Wir waren uns einig, dass wenn jeder gerade Depressive nur seine Karre alleine an die Wand fahren würde, die Bevölkerung schnell schwer dezimiert wäre.
Zum bisher Veröffentlichten sagt er, wie auch hier einige die offensichtlich etwas mehr Ahnung haben, es gibt noch viel zu wenig Fakten um etwas wirklich Belastbares zu sagen.
Er stellt aber auch (rein hypothetisch) fest, dass ein technischer Defekt als Ursache ein schwerer Schlag für die LH und Airbus wäre.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass ein depresiver Mensch gerade noch in seiner Arbeit eine gewisse Erfüllung, einen Gegenpol und eine Erleichterung in seinem Leiden findet - wenn er seinen Job halt liebt...
Unsere Bundeswehr beteiligt sich jetzt mit 2 Bell UH 1D an der Bergung. Ob die da jemals ankommen? Bisher habe ich auf den Bildern nur moderne Hubschrauber der Franzosen gesehen. 8o
Immerhin scheint es noch 2 flugfähige Hubschrauber in der Truppe zu geben. ;)
Beim Start noch flugfähig... :weg: