Man kann ja über den standard Brut Imperial sagen was man will, aber die Vintages, das können die wirklich. Sehr feiner Extra Brut, schöne Nase, super feine Perlage, gefällt mir wirklich sehr gut.
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Man kann ja über den standard Brut Imperial sagen was man will, aber die Vintages, das können die wirklich. Sehr feiner Extra Brut, schöne Nase, super feine Perlage, gefällt mir wirklich sehr gut.
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Bisschen lame, einfach Bilder einzustellen, ohne sich zumindest ein oder zwei Worte über den Wein abzuringen. Wie eine Flasche DP oder you name it aussieht, wissen wir glaub ich alle. Nur meine Meinung, no offense. Cheers, lasst euch diese tollen Weine auf jeden Fall schmecken!
Ja, ist natürlich keine Pflicht, und ich finde auch schöne Bilder wie das letzte hier schön, aber auch ich lese natürlich gerne die Meinungen dazu :)
Ich mag beschreiben können wie ein Auto fährt aber wie ein Wein oder Champus schmeckt da hab ich absolut keine Ahnung.
Ich kann nur sagen: Schmeckt mir, oder schmeckt mir nicht und ob er eher süß, trocken oder säuerlich ist.
Zu mehr fehlt mir einfach das Wissen.
Ich freu mich einfach hier Bilder von schönen Momenten mit besonderen Getränken zu sehen und ab und zu zu teilen. Genau wie bei den Uhren. Da möchte ich mir auch nicht irgend eine Beschreibung aus den Fingern saugen die dem Getränk ohnehin nicht gerecht wird. Wir wissen auch alle wie eine SUB, GMT oder Daytona aussieht oder wie ein Schnitzel. Trotzdem wird das hier 1000 fach unkommentiert gezeigt :ka:
Lecker. Ausgewogen und mMn sehr massentauglich.
Kann man jedem einschenken und er wird nahezu jedem schmecken. Wenn man was besonders intensives oder spezielles sucht, ist man da eher falsch. Dafür ist es eine wirklich runde Sache vom Geschmack. Ich fand den 2017 auch etwas besser als den 2015. Der war leicht seifig im Nachgeschmack.
Das war der Beste, den ich bisher getrunken habe.
https://up.picr.de/51089214er.jpg
Aber mir geht es wie Roland, ich kann auch nur sagen ist gut, oder ist schlecht.
Die Farbe war ebenso bemerkenswert. Richtig rot und nicht rosé.
Die anderen aus der Serie haben mir nicht so gefallen. Der dafür umso mehr.
Zum Thomas de Marne Goustan, welchen ich ebenfalls unkommentiert gepostet habe: mir geht es da ähnlich wie Roland. Ich traue mir nicht zu eine qualifizierte Beurteilung abzugeben aus welcher andere sinnvolle Schlüsse ziehen können. Außerdem mag ich auch einfach schöne Bilder die für sich sprechen, solange dabei einfach etwas Champagner und Summer Feeling rüberkommt. ☀️😎 Ist ja kein exklusiver Champagner Review Thread.
Wenn trotzdem meine Meinung gewünscht ist: Pinot Noir mit Charakter. Etwas wenig Perlage und für meinen Geschmack einen Hauch zu viel Säure. Schmeckte mir insgesamt gut aber hinterlässt keine Freudensprünge. Solide.
;) Ist nur ein saisonales Ding. Morgen ist Tennis vorbei, dann bin ich wieder ein Basketball :)
https://up.picr.de/51085533xo.jpeg
Eigentlich viel zu jung, aber bei den Temperaturen quite refreshing :dr:
Ich freu mich tatsächlich über jede Art von Worten, Kommentaren, Beschreibungen oder einfach bloß persönlichen Eindrücken zu den gezeigten Flaschen, die ja durchaus beeindruckend sind. Vielen Dank dafür!
Ich hatte den 17er DP auch vor ein paar Wochen, finde den aber jetzt vom Stil her durchaus klassisch, also erinnert mich bisschen an die „alten“ Dompis, also nicht ewig alt, aber 99er z.b. wobei nicht ganz so brioche, wie früher mal. 2017 müsste der letzte Jahrgang von Geoffroy sein. Bin gespannt wie der 19 oder welcher als nächster kommt wird. Denke aber dass Vincent da nicht soviel anders machen wird, wie sein ex-Chef ;)
Solange er besser ist, als der 2013er, ist alles gut... =)
Ich bin gepannt, wie der 13 in ein paar Jahren ist, manche dieser Jahrgänge brauchen wirklich viel Zeit, aber ja, 13 war jetzt nicht so der Bringer :D
Da ich, abgesehen von Krug und Jacquesson, keine großen Häuser trinke, mal wieder ein Winzerchampagner. In diesem Fall mit sensationellem Preis-Leistungsverhältnis:
Delouvin-Nowack Fauve
Hard Facts: kleiner Betrieb mit 7 Hektar im Marne-Tal, 75% Chardonnay, 25% Meunier, Jahrgang 2018, 72 Monate Hefelager, Brut Nature, Ausbau im Edelstahl, keine malolaktische Gärung, degorgiert 10/24, Auflage: 5000 Flaschen
Geschmack: Der Chardonnay bringt Klarheit und Präzision, der Meunier eine gewisse Fülle. Das Ganze ist straff mit einer kreidigen Mineralik und Salzigkeit im Hintergrund. Die Frucht schwankt zwischen Apfel und Yuzu / Zitronenzeste. Durch das lange Hefelager schöne Brioche- / Brotaromen. Die knackige Säure wird durch eine gewisse "Extraktsüße" gepuffert, die mangels Dosage aus dem hohen Extrakt der Trauben aus dem warmen 2018 stammen muss. Die Perlage ist üppig, aber fein.
In Summe ist das sicherlich kein "großer" Champagner, aber für 35€ ein sehr ausbalanciertes Gesamtpaket mit großer Trinkfreude.
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Server Schluckauf
@fabian Marnetal ist das einer dieser neuen wilden Generation an Winzern? hört sich auf jeden Fall mal nach einer Probierflasche an...
PS: wenn großes Haus sein muss, dann Laurent Pierrier La Cuvee oder Roederer Collection
Den Winzer Delouvin Nowack gibt es schon lange und er gehört eher zu den Traditionalisten statt zu den jungen Wilden. Das Marne-Tal aka Vallée de la Marne ist eine Subregion innerhalb der Champagne. Wiederum im Kernbereich des Vallée de la Marne ist die Hauptrebsorte Pinot Meunier.
Wenn es ein großes Haus sein muss, dann würde ich Roederer bevorzugen. Deren neuer Stil ist klarer, präziser und schlanker.
Ja das ist soweit ich weiß in der Familie. Also nicht er direkt aber die sind verwandt.
Heute einen weiteren Champagner aus dem Hause Jean Josselin & Fils probiert.
100% Pinot Noir, Jahrgang 2020, Dosage 1,5g/l.
Schmeckt mineralisch-würzig. Hat Kraft und einen langen Abgang. Nichts für den schnellen Schluck, aber sehr aromatisch. Danke Fabian :dr:.
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Prost Jürgen. :dr:
Freut mich, dass es passt!
https://up.picr.de/51107201qh.jpg
La Closerie Extra Brut (Jérôme Prévost)
Enorm präziser Winzerchampagner mit viel Charakter. Ausdrucksstarke Nase mit reifem Apfel, Mirabelle, Brioche, gerösteten Haselnüssen und feiner Kreide. Druckvoll, vinös und salzig-mineralisch mit langem, komplexem Abgang. Für mich einer der spannendsten Grower-Champagner überhaupt.
Taittinger Comtes de Champagne Blanc de Blancs 2014
Eleganter Grand-Cru-Chardonnay mit Zitrus, weißem Pfirsich, Kreide, Austernschale und feiner Brioche. Noch jugendlich und straff, aber mit enormem Reifepotenzial. Präzise, aristokratisch und sehr lang.
https://up.picr.de/51109716og.png
Das Baby wurde gestern zur Feier des Tages geköpft.
Wobei meiner Frau und mir tatsächlich, der günstigere fast besser geschmeckt hat. (also im Preisvergleich, hervorragend war er)
https://up.picr.de/51109720iq.png
Fotos hab ich wieder mal keine geschafft, hab auch in der Feierlaune nicht daran gedacht. Beide eine wunderbar sanfte Perlage und schön sanft karameliger Geschmack.
Zum Dom Perignon 2013 - meint ihr den sollt man noch lieber etwas liegen lassen? Ich wollte den eigentlich irgendwann im Herbst schlachten.
2015 hab ich auch ein paar Flaschen eingelagert, fand das einen netten Gag, wenn das Kind mal Volljährig ist, dass es einen Champagner aus seinem Geburtsjahr bekommt.... oder zumindest ich mit der Mutter. :dr:
Ja, den 2013er würde ich auf jeden Fall noch liegen lassen.
Wir waren diese Woche in der Toskana, im Chianti Classico Gebiet und Italien ist ja ein Riesen Champagner Markt. Aber Marion-Bosser hier zu finden hat mich wirklich gefreut - natürlich mussten wir die Flasche bestellen :D :jump:
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Also ich mag den immer so mit 15-20 Jahren.
Am Wochenende hatten wir eine größere Gesellschaft, also gab es auch eine größere Flasche. War trotzdem schnell weg, naja, dafür ist Champagner ja da. :D
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Ich hoffe, Ihr hattet ein schönes Fest <3
Es war wunderbar, danke, Nico.
Zum Champagner selbst, es war der Biographé von Lacroix-Triaulaire; frisch, spritzig, einfach schön zu trinken. Für Freunde der komplexeren Champagner ist das wahrscheinlich Nix, aber darum ging es ja auch nicht.
Bei dem Wetter grad recht, weil frisch und spritzig :dr:
tolles Bild, und Pyramide sieht man auch nicht mehr allzu oft :)
LG
Daniel
Das war der Wunsch meiner Frau und ich fand es eine schöne Alternative zum Anschneiden einer Torte, zumal mir Sektchen auch lieber ist als Kuchen.