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Auf Franziskus Spuren…
Keine zwei Stunden zurück aus Teneriffa – die Koffer noch halb offen, der Sand gefühlt noch zwischen den Zehen – und trotzdem sind die Rucksäcke bereits neu sortiert, reduziert und… erstaunlich ordentlich gepackt.
Morgen früh geht’s los.
Dieses Mal nicht ans Meer, nicht in ein Resort, nicht in irgendeine Form von Komfortzone, die man sich sonst so baut. Sondern auf den Weg. Von Assisi nach Rom. Zu Fuß. Schritt für Schritt. Ein kleines Abenteuer, irgendwo zwischen Reise, Auszeit und vielleicht auch ein bisschen Selbstfindung – ohne dass es gleich pathetisch werden muss.
Der Start ist allerdings noch alles andere als asketisch:
Erste Nacht im Hotel Pilatus-Kulm hoch über dem Vierwaldstättersee. Ein Ort, der eher nach Weitblick und Klarheit schreit als nach Verzicht. Genau der richtige Übergang also.
Danach geht es weiter Richtung Italien. Erst das Auto runterbringen, organisatorisch alles sauber parken – und dann nach Assisi. Von dort beginnt die eigentliche Strecke.
Ganz klassisch pilgern wir natürlich nicht. Dafür sind wir ehrlich gesagt zu „niveauflexibel“ unterwegs. Bedeutet: gelaufen wird mit leichtem Tagesrucksack, während das Hauptgepäck per Service von Etappe zu Etappe wandert. Der Fokus liegt auf dem Weg – nicht auf Blasen durch 15 Kilo Gepäck.
Mit dabei: Walter, der Rauhaardackel mit zu großen Pfoten für seine Größe, und Maddi, der Australian Shepherd, souverän wie immer. Beide erstaunlich gut vorbereitet für das, was kommt – wahrscheinlich sogar besser als wir.
Was uns erwartet?
Keine Ahnung. Und genau das ist der Punkt.
Wir freuen uns.
Fortsetzung folgt :dr:
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Die Hundis verstehen noch nicht,
Dass bald ganz viel Gassi ansteht :)
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Die erste Grenze wurde schon überschritten, und wenn die gute Freundin fährt darf sich der Beifahrer auch ein Dosenbier zur Feier der ersten „Grenzüberschreitung“ gönnen :dr:
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