Sehr geehrte Members,
ich bin mir nicht so ganz sicher, ob ich in dieser Rubrik richtig bin.
Allerdings will ich hier eine Erfahrung teilen, die ich bestimmt nicht als einziger gemacht habe.
Zu dem Thema finde ich aber hier im Forum nichts.
8o
Was ist passiert?
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Aufgrund häufigeren HO bin ich in der letzten Zeit wieder etwas häufiger mit meiner schwereren Uhr unterwegs.
Ich trage die Uhr den ganzen Tag, nur nicht über die Nacht.
Nach ca. einer Wochen fing es an und nahm immer mehr zu. Ein diffuser Schmerz im Unterarm, der mit leichtem Kribbeln vom Handgelenk in Richtung Schulter sich ausbreitet. Anfänglich störte es nur wenig, aber am Ende der zweiten Woche habe ich es als äußerst störend empfunden.
Die schwere Uhr ist eine alte 36er RLX DD, die ungefähr insgesamt 140g wiegt (mein Arm hat 19,5cm Umfang). Das Präsiband kommt mir wesentlich unbequemer als das Jubiband an meiner 95g leichten Datejust aus Stahl vor, mit der ich das Problem nicht habe.
Das ist ein Aspekt, der beim Kauf von metallischen Nobeluhren irgendwie untergeht (mein Eindruck).
Natürlich kann man das Armband auswechseln auf Leder oder Kunststoff. Ich hätte aber nicht gedacht, dass bei mir ca. 50g und eine etwas andere Armbandform einen solchen Unterschied -im langfristigen Tragekomfort- ausmachen !!
Habe heute im Internet nach Hinweisen gesucht und dabei das hier gefunden:
https://gpnotebook.com/de/pages/orth...h-armbanduhren
Es gibt also tatsächlich ein gewisses Risiko, dass die Uhr zu schwer ist und einen unangenehmen Effekt am Arm auslöst. Insbesondere die Träger von dicken Taucheruhren mit Metallarmband müssten diese Erfahrung auch irgendwann gemacht haben.
Falls ihr aus diesen, oder ähnlichen Gründen die gleichen/ähnlichen Beschwerden bekommen habt, dann teilt doch bitte diese Erfahrung.
Danke !
Gruß:jump:

