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Kino: Limitless - Never let me go - True Grit

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Das Osterwochenende habe ich genutzt, um ein wenig ins Kino zu gehen:

Limitless: Verkrachter Möchtegern Schriftsteller kriegt Zugriff auf eine Wunderdroge, die ihn unglaublich intelligent macht. Leider sind andere auch hinter der Droge her. Und natürlich hat die Droge ein paar hässliche Nebenwirkungen. Ganz nett gemacht, Robert de Niro in einer Nebenrolle. Brauchbare Unterhaltung für zwischen durch.

Never let me go:
Die Geschichte von drei Kindern, die als lebende Organspender gezüchtet und erzogen werden, bis sie in frühen 20igern so lange Organe entnommen bekommen, bis sie sterben. Das Absurde: Diese Geschichte wird mit grossem Ernst und Normalität erzählt. Niemals wird hinterfragt, ob dies ethisch vertretbar ist, auch rebellieren die Drei nicht gegen ihr Schicksal. Es stellt sich nur die Frage, wie sie damit umgehen. Wer sich darauf einlassen kann, sieht einen wunderbaren Film über Liebe, Freundschaft und Tod. Keira Knightley in einer der Hauptrollen, die wunderbare Charlotte Rampling in einer Nebenrolle.

True Grit: Ein Western von den Coen Brüdern mit einem sensationellen Jeff Bridges in der Hauptrolle, der im Auftrag eines Mädchens auf Mörderjagd geht. Ein völlig skurriler teilweiser surrealer, teilweise komischer Spätwestern. Auch hier gilt: Wer sich darauf einlassen kann, wird glänzend unterhalten.

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Kommentare

  1. Avatar von 21prozent
    True Grit eben im Flieger gesehen und ich muss sagen, gerade die Melancholie der zweiten Hälfte hat mich umgehauen. Bin schwer beeindruckt - obwohl ich von den Brüdern sowieso keinen mittelmässigen Film erwartet habe.

    Muss mir bei Gelegenheit mal das Original mit John Wayne ansehen.

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