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Dienstag: Santorini.

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Heute kommen wir nach Santorini. Die Liegezeit der GEM wird 16 bis 23 Uhr betragen.



Ankert ebenfalls vor Santorini: Brilliance of the Seas



Die Stadt Thira

In meinem letzten Bericht noch bemängelt, sind die Liegezeiten diesmal mit wenigen Ausnahmen mehr als akzeptabel. Allein, heute wird mir das auch nichts nutzen. Denn die Kraft der Sonne am frühen Mittag habe ich ein wenig unterschätzt. So folgt nach wenigen Stunden auf leichte Übelkeit, Kopfweh, Schwindel und Schläfrigkeit. Die Beine werden wie Gummi, ja, das ist es wohl, was man gemeinhin als Sonnenstich bezeichnet. Heftig.



Wer möchte hier nicht den Abend genießen?



Traumhafter Blick über Oia

Und so kann ich mir Santorin vom Balkon meiner Kabine anschauen, während sich meine bessere Hälfte mit meiner Kamera bewaffnet zum Sonnenuntergang nach Oia aufmacht. Die Ausfahrt genießen wir dann noch vom Balkon aus. Wunderbare Stimmung, trotz noch immer leichter Benommenheit bei mir.



Mehr geht nicht!



Blick zurück zum Schiff

Gegessen wird heute nix mehr, getrunken außer Wasser auch nicht, die Zwischenbilanz bleibt unverändert, Handtuchtiere Fehlanzeige, da ich das „Lasst mir bloß meine Ruhe“ Schild hängen habe.
In Wirklichkeit natürlich ein freundliches rotes „Do not disturb“, welches per Drehrädchen auf ein grünes „Make up my cabin“ (morgens) oder ein blaues „Turn down cabin“ (abends) gewechselt werden kann und standardmäßig als ein gelbes „Welcome“ strahlt.

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Kommentare

  1. Avatar von alicia
    nach Santorini, so touristisch es auch ist, habe ich immer Sehnsucht und Deine Bilder tun ihr Bestes
    Bin sonst kein fauler Mensch aber dort muß man es sein

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