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Donluigi

Business as usual

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Gute Runde heute morgen, 5,2 km in 42 Minuten und die Gewißheit, daß sich Typen wie Nico für so ne Strecke garnicht so lang auf den Beinen halten könnten. Und wieder konstant gelaufen. Immer erstaunlich, auf den ersten 300 Metern denke ich bei jedem Schritt drüber nach, wie ich wieder aus der Nummer rauskomme. Dann nach der Hälfte gehts so und zum Schluß bin ich erstaunt, wie schnell das heute wieder ging.

Vielleicht kauf ich mir doch mal ne Pulsuhr. Braucht man sowas? Und ne rosa Krawatte hol ich mir, um die Zunge zu kaschieren.

Hier, langweil ich euch eigentlich?

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Kommentare

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  1. Avatar von mac-knife
    ... Ich bin voller Bewunderung! Soviel Bereitschaft zur Selbstkasteiung habe ich zuletzt im Sommer 1987 zusammenkratzen können.
    Danach habe ich mir ein Wildwasserkajak gekauft. Sport im Sitzen ... und DAS mitten in der Erfrischung.

    Ich glaube eine Pulsuhr ist ziemlich wichtig. Nico fragen!
  2. Avatar von uhrvieh
    Pulsuhr - wenn man Spaß an so was hat - macht Sinn.
  3. Avatar von AcidUser
    Pulsuhr is nicht schlecht! Vorher vielleicht durch 'nen Lactattest den richtigen Trainingspuls bestimmen lassen.
    Hab mich übrigens gerade mit 'nem ehemaligen Vereinskameraden von Nico unterhalten und bekam bestätigt, dass der selbst innerhalb der "Szene" als verdammt schneller Radfahrer und Läufer gilt! "Beim schwimmen vielleicht ein bisschen faul aber es konnte passieren, dass der als letzter aus dem Wasser kam und am Ende trotzdem gewann!"

    Also, über's Schwimmen ist er zu knacken!
  4. Avatar von mac-knife
    ... Nico knacken? Ich glaube sowas nennt man "Tagtraum".
  5. Avatar von AcidUser
    Du verstehst diese smilies ?
  6. Avatar von Donluigi
    Nico meinte, er könnte ja als letzter ins Wasser gehen, somit hätten die anderen 14 Minuten Vorsprung. Soviel zum Thema langsam schwimmen.
  7. Avatar von AcidUser
    Ich finde, der sollte in's Wasser gehen wenn wir anderen vom Rad steigen!
  8. Avatar von jagdriver
    Der Mist beim Tria ist doch, das die Schwimmstrecke einfach zu kurz ist!
    750 m bzw. bei der Langdistanz 3,8 km sind keine nennenswerten Distanzen
    für einen geübten druchtrainierten Schwimmer.
    Dazu kommt noch die "Schwimmhilfe Neopren".
  9. Avatar von AcidUser
    Dürfte ich vielleicht auch Flossen als Schwimmhilfe nehmen, weil ich der Kleinste bin?
    Aktualisiert: 15.09.2011 um 12:23 von AcidUser
  10. Avatar von Donluigi
    Nur, wenn du im kompletten COMEX-Anzug ins Wasser gehst. Passion und so, verstehste
  11. Avatar von AcidUser
    Hab' ich nich, so'n Zeug!
  12. Avatar von Donluigi
    Pffrz, Amateur

    Hier, gibts eigentlich ne Pulsuhr-App fürs IPhone?
  13. Avatar von benjik
    Runtastic + Gurt
  14. Avatar von fiumagyar
    funktioniert super
  15. Avatar von The Banker
    Erstmal Hochachtung Tobias . Ich verfolge das hier täglich mit einem Gewissen Neid. Bin jetzt 25 Jahre bei den Lungenbrötchen und meine, nach 100 Metern zu kollabieren . Wenn ich mal aufhöre - was bald notwendig wäre - sollte ich mich vielleicht auch etwas kasteien. Sport war noch nie meins, aber gegen die Pfunde muss ich halt auch mal was tun.
    Aber es lockt die Couch, das IPad - und Zeit hat man eh nie ...
  16. Avatar von GeorgB
    Als Technologie Freak hatte ich mal eine Pulsuhr mit xig Funktionen. Ich dachte, dass muss so sein, bis mich mal ein ü-60 Läufer locker überholt hat. Er meinte ich soll mehr auf mein Körpergefühl achten und nicht immer auf die blöde Uhr schauen. Die meisten Läufer nutzen bei der Pulsuhr nur noch die Stopp-Uhr und die Rundenzeiten.

    keep on running ...
  17. Avatar von Signore Rossi
    Isch 'abe nicht nur kein Fahrrad, isch 'abe auch keine Pulsuhr!
  18. Avatar von AcidUser
    Ich sehe blendende Geschäfte für den Hessel im kommenden Jahr!
  19. Avatar von paddy
    War heute mit drei Triathleten unterwegs (saufen, nicht trainieren), die haben alle den Lactattest empfohlen.

    Und einer von Ihnen kauft mir meine für mich völlig überausgestattete Polar-Pulsuhr ab. Hat halt kein iPhone.

    Bitte mehr von deinen Berichten.
  20. Avatar von Subdate300
    Ich denke, dass ein Laktattest im Hobbysport keinen Sinn macht. Es wird meist nur einmal gemacht und somit ist der ermittelte Wert kaum verwertbar, da Laktatwerte von vielen Faktoren bestimmt sind, wie z.B. ob die Glykogenspeicher der Muskeln voll sind oder nicht um nur ein Kriterium zu nennen.
    Diese Art der Leistungsdiagnostik sollte dem Profisport vorbehalten bleiben, da hier die Athleten permanent kontrolliert werden und folglich ein gezieltes Training durchgeführt werden kann.

    Wer seinen Körper kennt und das kommt mit der Zeit, mit fortschreitendem Training, der kann seine anaerobe Schwelle gut an seiner Atmung erkennen. Wenn sie nicht nur tiefer, sondern auch wirklich schneller wird kann man davon ausgehen, dass man seine Dauerleistungsgrenze erreicht oder gar schon überschritten hat.

    Natürlich hört man von vielen Sportlern, du musst das und das tun und exakt in dem Pulsbereich und und und... klar hört sich unglaublich wichtig an, aber wie sinnvol es ist bleibt zu hinterfragen.

    Hier muss man ganz klar zwischen UNS und einem Hochleistungssportler unterscheiden.
    Aktualisiert: 16.09.2011 um 07:28 von Subdate300
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