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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Was hat euch bei Reha nach Knie-OP zu Hause gefehlt? (Eure) Erfahrungen?



Likeclockwork
03.09.2026, 10:31
Hey zusammen, ich wollte mal ein Thema in die Runde werfen, das mir in letzter Zeit ziemlich keine Ruhe lässt. Meine Mutter hatte vor Kurzem eine Knie-OP und schlägt sich jetzt zu Hause mit der Reha rum, aber irgendwie läuft das alles andere als rund. Man bereitet sich ja vor der Operation auf voll viel vor, besorgt Gehstützen, macht die Wohnung halbwegs barrierefrei und denkt, man hat an alles gedacht. Aber jetzt im Alltag merken wir erst, an wie vielen Kleinigkeiten es plötzlich hakt und wie oft man ratlos dasteht. Mich würde total interessieren, wie das bei euch oder euren Angehörigen war, als es nach der Klinik oder Reha wieder nach Hause ging. Was hat euch da im Alltag am meisten gefehlt, sei es an Hilfsmitteln, an Unterstützung, konkreten Übungen oder einfach an Infos, worauf man im Haushalt achten muss?

fib
03.09.2026, 12:35
Interessant, schließ mich mal an, jedoch mit Schulter OP.

Blacksteel
03.09.2026, 13:37
Moin,
wir hatte bisher Knie und Hüfte bei meiner Schwiegermutter und sie war jeweils im Anschluß an den Krankenhausaufenthalt drei bzw. vier Wochen in der Reha. Bis auf Kleinigkeiten ist sie danach schon größtenteils selbst zurecht gekommen. Bei bestimmten Dingen wie z.Bsp. Stützstrümpfen brauchte sie noch die Hilfe meiner Frau. Aber man merkte schon die stationäre Reha, da hat man sie gut vorbereitet.
Wenn es irgendwie möglich ist, würde ich stationär immer vorziehen.

Essentials
03.09.2026, 15:27
Habe jahrelang in einer orthopädischen Reha gearbeitet. Wir hatten immer wieder Patienten, die zuerst ambulante Reha gemacht haben, was dann aber nicht funktioniert hat. Deshalb würde ich immer primär zu stationär raten, da ist einfach 24 Stunden Versorgung und Unterstützung gesichert.

allred
03.09.2026, 17:54
Hatte vor 5 Wochen eine Kreuzband + Meniskus OP und bin immer noch auf Hilfe angewiesen.
Wenn meine Frau nicht zu Hause gewesen wäre, wüsste ich nicht wie ich das geschafft hätte.

Tipp: Zieh für 3,4 Wochen zu deiner Mutter, oder hole sie zu dir und kümmere dich voll um sie. Sie wird dich brauchen

Uhrbayer
03.09.2026, 18:52
Ist sicherlich auch vom Alter abhängig.
Ich bekam vor 3 Jahren mit 54 eine neue Hüfte und hatte eine 4 wöchige ambulante Reha.
Bin nach 2 Wochen ohne Krücken unterwegs gewesen und kam sehr gut zurecht.
Nur einmal war meine Frau bereits aus dem Haus als ich bemerkte ich hatte die Socken noch nicht an.
Das war dann alleine am operierten Fuss eine heikle Aufgabe.

Jane76
04.09.2026, 04:58
Unbedingt Haushaltshilfe in Anspruch nehmen. Eine Umhängetasche hat mir beim Transport v Zeitungen oder Kleinigkeiten von A nach B geholfen. Ein Duschstuhl im Bad war hilfreich und Tupperdosen mit Deckel (für Essen) statt Teller und Kunststoffbecher für Wasser. Die Dinge konnte ich dann mit der Tasche von Esstisch in die Küche bringen. Mehr ging aber nicht u das über Wochen. Und viel Physio und Krankengymnastik. Alles Gute

Likeclockwork
04.09.2026, 10:17
Interessant, schließ mich mal an, jedoch mit Schulter OP.

Ich kanns mir nur vorstellen aber auch bei einer Schulter-OP ist man danach gefühlt mit nur einem Arm komplett aufgeschmissen. Beim Knie ist es ja oft das Schlafen und Hinsetzen, aber mit der Schulter fängt das Drama ja schon beim Anziehen an, wie kommst du damit zurecht oder ist die OP schon länger her?

Likeclockwork
04.09.2026, 10:20
Moin,
wir hatte bisher Knie und Hüfte bei meiner Schwiegermutter und sie war jeweils im Anschluß an den Krankenhausaufenthalt drei bzw. vier Wochen in der Reha. Bis auf Kleinigkeiten ist sie danach schon größtenteils selbst zurecht gekommen. Bei bestimmten Dingen wie z.Bsp. Stützstrümpfen brauchte sie noch die Hilfe meiner Frau. Aber man merkte schon die stationäre Reha, da hat man sie gut vorbereitet.
Wenn es irgendwie möglich ist, würde ich stationär immer vorziehen.

Bestätigt genau das, was ich auch von vielen aus dem Bekanntenkreis höre, oder was uns vorgeschlagen wurde, eine stationäre Reha macht oft einen Unterschied, weil man dort einfach rund um die Uhr in einem geschützten Rahmen ist, ich kann halt nicht immer da sein, wenn sie etwas braucht. Schön, dass es bei deiner Schwiegermutter so gut geklappt hat, dass für Dinge wie die Kompressionsstrümpfe am Anfang noch Hilfe gebraucht wird, ist ja völlig normal, die Dinger sind selbst für Gesunde oft ein Kampf.

Likeclockwork
04.09.2026, 10:43
Habe jahrelang in einer orthopädischen Reha gearbeitet. Wir hatten immer wieder Patienten, die zuerst ambulante Reha gemacht haben, was dann aber nicht funktioniert hat. Deshalb würde ich immer primär zu stationär raten, da ist einfach 24 Stunden Versorgung und Unterstützung gesichert.

Danke dir für den Einblick direkt von der Quelle. Man überschätzt einfach komplett, was eine ambulante Reha den Patienten und auch den Angehörigen zu Hause eigentlich abverlangt. Bei der ambulanten Variante hat man ja trotzdem jeden Tag den Stress mit dem Hin- und Rückfahren, muss sich zwischendurch selbst versorgen und sitzt nachmittags wieder allein in den eigenen vier Wänden. Spannend zu hören, dass das auch aus Profi-Sicht so deutlich wahrgenommen wird, dass der Wechsel von ambulant auf stationär öfter vorkommt. Das ist auf jeden Fall ein super wichtiger Hinweis.

Likeclockwork
04.09.2026, 11:14
Hatte vor 5 Wochen eine Kreuzband + Meniskus OP und bin immer noch auf Hilfe angewiesen.
Wenn meine Frau nicht zu Hause gewesen wäre, wüsste ich nicht wie ich das geschafft hätte.

Tipp: Zieh für 3,4 Wochen zu deiner Mutter, oder hole sie zu dir und kümmere dich voll um sie. Sie wird dich brauchen

Heftig, da hast du ja echt die volle Packung mitgemacht. Kreuzband und Meniskus zusammen ist natürlich noch mal eine ganz andere Hausnummer, weil man am Anfang gefühlt überhaupt nichts machen kann und darf. Gut, dass deine Frau da war und dir so den Rücken freigehalten hat. Dein Tipp trifft es auf den Punkt. Man schätzt den Aufwand im Vorfeld einfach oft komplett falsch ein und denkt, es reicht, wenn einmal am Tag jemand vorbeischaut. Aber die Realität sieht eben so aus, dass man selbst für ein Glas Wasser, den Gang zur Toilette oder das Wechseln der Kleidung Hilfe braucht. Dir weiterhin eine gute Besserung und hoffentlich geht es bei dir jetzt Schritt für Schritt bergauf!

Likeclockwork
04.09.2026, 11:24
Ist sicherlich auch vom Alter abhängig.
Ich bekam vor 3 Jahren mit 54 eine neue Hüfte und hatte eine 4 wöchige ambulante Reha.
Bin nach 2 Wochen ohne Krücken unterwegs gewesen und kam sehr gut zurecht.
Nur einmal war meine Frau bereits aus dem Haus als ich bemerkte ich hatte die Socken noch nicht an.
Das war dann alleine am operierten Fuss eine heikle Aufgabe.

Sind halt genau diese winzigen, ganz alltäglichen Bewegungen, an die man vorher im Traum nicht denkt, bis man da sitzt und merkt, dass der Fuß gefühlt kilometerweit entfernt ist. Aber stark, wie gut das bei dir mit 54 und der ambulanten Reha gelaufen ist. Das zeigt eben auch die andere Seite und dass das Alter und die Grundfitness vor der OP extrem viel ausmachen. Wenn man noch jünger ist und sich gut bewegt, kann ambulant perfekt funktionieren, weil man einfach schneller wieder auf die Beine kommt.

Likeclockwork
04.09.2026, 11:27
Unbedingt Haushaltshilfe in Anspruch nehmen. Eine Umhängetasche hat mir beim Transport v Zeitungen oder Kleinigkeiten von A nach B geholfen. Ein Duschstuhl im Bad war hilfreich und Tupperdosen mit Deckel (für Essen) statt Teller und Kunststoffbecher für Wasser. Die Dinge konnte ich dann mit der Tasche von Esstisch in die Küche bringen. Mehr ging aber nicht u das über Wochen. Und viel Physio und Krankengymnastik. Alles Gute

Das mit der Umhängetasche und den Tupperdosen ist wirklich ein genialer Lifehack für den Alltag. Genau auf solche einfachen, pragmatischen Ideen kommt man vorher gar nicht. Auch der Duschstuhl und die Haushaltshilfe sind Gold wert. Vielen Dank für die super Ratschläge, das hilft bestimmt einigen hier direkt weiter!

fib
04.09.2026, 11:48
Ich kanns mir nur vorstellen aber auch bei einer Schulter-OP ist man danach gefühlt mit nur einem Arm komplett aufgeschmissen. Beim Knie ist es ja oft das Schlafen und Hinsetzen, aber mit der Schulter fängt das Drama ja schon beim Anziehen an, wie kommst du damit zurecht oder ist die OP schon länger her?

Steht bei mir im November an.

AndreasS
04.09.2026, 13:34
Ist sicherlich auch vom Alter abhängig.
Ich bekam vor 3 Jahren mit 54 eine neue Hüfte und hatte eine 4 wöchige ambulante Reha.
Bin nach 2 Wochen ohne Krücken unterwegs gewesen und kam sehr gut zurecht.
Nur einmal war meine Frau bereits aus dem Haus als ich bemerkte ich hatte die Socken noch nicht an.
Das war dann alleine am operierten Fuss eine heikle Aufgabe.

Das ist wirklich das einzige, das mir auch eingefallen ist. Die Sockenanziehhilfe war essenziell. Habe vor 12 Jahren eine neue Hüfte bekommen und hatte auch eine ambulante Reha, konnte nach etwa zwei Wochen ohne Krucken gehen. War aber damals auch erst 30.

Likeclockwork
09.09.2026, 09:20
Steht bei mir im November an.

Oh je, dann läuft der Countdown ja quasi schon. Ich drücke dir auf jeden Fall jetzt schon mal ganz fest die Daumen für die OP und dass alles schnell und gut verheilt. Als kleiner Tipp am Rande der mir dazu noch eingefallen ist, besorg dir für die erste Zeit zu Hause am besten weite Klamotten mit Knöpfen oder Reißverschluss, weil T-Shirts über den Kopf zu ziehen am Anfang wohl echt der Horror ist. Aber du packst das bestimmt!

Likeclockwork
09.09.2026, 09:46
Das ist wirklich das einzige, das mir auch eingefallen ist. Die Sockenanziehhilfe war essenziell. Habe vor 12 Jahren eine neue Hüfte bekommen und hatte auch eine ambulante Reha, konnte nach etwa zwei Wochen ohne Krucken gehen. War aber damals auch erst 30.

Krass, mit 30 schon eine neue Hüfte ist echt extrem jung. aber super, dass das bei dir damals auch so schnell ging mit dem Gehen ohne Krücken. Und ja, die Sockenanziehhilfe scheint wirklich der heimliche Retter nach so einer OP zu sein. Es ist schon verrückt, wie sehr man solche kleinen Alltagssachen erst zu schätzen weiß, wenn die eigene Beweglichkeit mal kurz Pause macht.

Pasub
09.09.2026, 11:23
Was mir nach meiner Kreuzband OP gefehlt hat sind einfach mehr Trainingseinheiten und längere Physio. Glaube das bekommt man ein Monat und das 2x die Woche sofern ich mich recht daran erinnern kann. Das reicht nicht wirklich aus. Da muss man dann selbst viel machen oder man sucht sich selbst einen Physiotherapeuten.
Ich war anfangs zwar recht motiviert aber man merkt halt schnell, das wird nicht so wie vorher. Das zieht einem dann schon runter. Für mich halt immer ein Wahnsinn wenn man sieht wie diverse Sportler (Fußballer, Skifahrer,...) am Tag der Operation auf Krücken aus dem Spital spazieren. Ich bin mal eine Woche drinnen gelegen obwohl ich zu dem Zeitpunkt "professionell" Sport gemacht habe. Wie schnell und gut das gehen kann, sieht man dann ja bei den Sportlern. Denke allein hat man da fast keine Chance, dass es wieder ganz so wie vor dem Unfall/Verletzung wird.

AndreasS
09.09.2026, 12:16
Krafttraining hat meine Lebensqualität deutlich verbessert. Ich glaube, was besseres kann man seinem Körper nicht antun.

Likeclockwork
10.09.2026, 14:13
Was mir nach meiner Kreuzband OP gefehlt hat sind einfach mehr Trainingseinheiten und längere Physio. Glaube das bekommt man ein Monat und das 2x die Woche sofern ich mich recht daran erinnern kann. Das reicht nicht wirklich aus. Da muss man dann selbst viel machen oder man sucht sich selbst einen Physiotherapeuten.
Ich war anfangs zwar recht motiviert aber man merkt halt schnell, das wird nicht so wie vorher. Das zieht einem dann schon runter. Für mich halt immer ein Wahnsinn wenn man sieht wie diverse Sportler (Fußballer, Skifahrer,...) am Tag der Operation auf Krücken aus dem Spital spazieren. Ich bin mal eine Woche drinnen gelegen obwohl ich zu dem Zeitpunkt "professionell" Sport gemacht habe. Wie schnell und gut das gehen kann, sieht man dann ja bei den Sportlern. Denke allein hat man da fast keine Chance, dass es wieder ganz so wie vor dem Unfall/Verletzung wird.

Schon frustrierend, wenn man da merkt, dass man den Großteil dees Weges alleine gehen muss und da nicht so viel "Unterstützung" bekommt wie man eigentlich brauchen würd. Die Sportler kriegen ja direkt alles mögliche, damit die Regeneration schneller ist, zumindest hab ich das mal wo gehört, die haben ja ein komplett anderes medizinisches Netz hinter sich. ohne professionelle Kontrolle hat man dann ja auch ANgst, irgendwas falsch zu machen. Das ist echt ein langer Weg, den man geht. Aber wir versuchen halt Mama so gut es geht im Alltag zu unterstützen, ich würd ihr halt so gerne auch bei Übungen helfen oder so aber kenn mich dafür zu wenig aus.

Pasub
14.09.2026, 11:19
Krafttraining hat meine Lebensqualität deutlich verbessert. Ich glaube, was besseres kann man seinem Körper nicht antun.
Ja absolut. Ich habs zwar noch zwei Jahre nach der OP probiert, es ging aber nicht wirklich. Dann habe ich aufgehört und bin viel laufen gegangen etc. Aber erst als ich dann regelmäßig ins Gym gegangen bin, hat sich die Muskulatur wieder angepasst in den Oberschenkel. Jetzt sieht man kaum noch einen Unterschied und ich habe halt keine Probleme mehr.
Hätte ich das gleich am Anfang so gemacht, wäre es wohl besser gewesen. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer.



Schon frustrierend, wenn man da merkt, dass man den Großteil dees Weges alleine gehen muss und da nicht so viel "Unterstützung" bekommt wie man eigentlich brauchen würd. Die Sportler kriegen ja direkt alles mögliche, damit die Regeneration schneller ist, zumindest hab ich das mal wo gehört, die haben ja ein komplett anderes medizinisches Netz hinter sich. ohne professionelle Kontrolle hat man dann ja auch ANgst, irgendwas falsch zu machen. Das ist echt ein langer Weg, den man geht. Aber wir versuchen halt Mama so gut es geht im Alltag zu unterstützen, ich würd ihr halt so gerne auch bei Übungen helfen oder so aber kenn mich dafür zu wenig aus.

Ja extrem, erst recht wenn man damit mehr oder weniger seinen Lebensunterhalt verdient. habe neben dem Studium nie arbeiten müssen weil ich eh das Geld vom Fußball bekommen habe. Ich hab da leider nix bekommen, war eher so, mach du das, wir sehen uns in 6 Monaten wieder. Nur so geht es halt nicht, da muss man extrem dahinter sein sonst wird es nicht mehr so wie davor.
Das machst dann auch aus. Jeden Tag Physio, Massagen, Übungen,... dann geht es. Nur sporadisch 2x die Woche für ein Monat und dann halt warten bis die 6 Monate um sind, damit man endlich wieder mit dem normalen Training anfangen kann, ist eher nicht zu empfehlen:)

Likeclockwork
15.09.2026, 13:58
Ja extrem, erst recht wenn man damit mehr oder weniger seinen Lebensunterhalt verdient. habe neben dem Studium nie arbeiten müssen weil ich eh das Geld vom Fußball bekommen habe. Ich hab da leider nix bekommen, war eher so, mach du das, wir sehen uns in 6 Monaten wieder. Nur so geht es halt nicht, da muss man extrem dahinter sein sonst wird es nicht mehr so wie davor.
Das machst dann auch aus. Jeden Tag Physio, Massagen, Übungen,... dann geht es. Nur sporadisch 2x die Woche für ein Monat und dann halt warten bis die 6 Monate um sind, damit man endlich wieder mit dem normalen Training anfangen kann, ist eher nicht zu empfehlen:)


das ist ja wahnsinn, gerade wenn du damit dein Geld machst und dann so einen Ansprechpartner hast. Ich kann mir nur ansatzweise vorstellen, wie schnell da die ganze Muskulatur abbaut bei Knie oder Sehnen. Bei meinem Opa hab ichs damals so bisschen mitbekommen, der hat absolut gar keine Übungen gemacht und sich geweigert, jetzt kann er mit dem Rollator gerade so noch gehen, glaube er hatte da auch am Knie was oder dort in dem Bereich. Genau das will ich ja bei meiner mutter verhindern, denn sie ist eigentlich gerne unterwegs und war mit uns als Kinder auch oft wandern oder auch klettern.

AndreasS
15.09.2026, 15:19
Es ist m.E. generell ein Problem, dass den Patienten geraten wird, sie sollen sich schonen. Wenn das ein Arzt sagt, glaubt man das ja auch.

Ja nicht zu schwer heben, nicht zu viel bewegen. Klar, dass da Muskeln, Knorpel und Knochen abbauen.
Damals war es zumindest so, weiß nicht, ob sich das mittlerweile gebessert hat. Das macht den Leuten Angst und sie werden immer fragiler.