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22.02.2013, 18:41
Nachdem vor 2 Jahren ein ähnliches Projekt einmal sehr kurzfristig wegen einer Erkrankung storniert werden musste und wir dadurch in unserer Entschlußkraft ob einer so weiten Reise sehr reduziert waren, haben meine bessere Hälfte und ich es jetzt doch noch einmal ad hoc gewagt, eine Reise in die Karibik zu buchen. Wir ganz spontan bei einem Stadtgang Mitte Dezember ins Reisebüro: Karibik? Kreuzfahrt? Noch was frei? Ja! Außenkabine, Flex (d.h. die Kabinennummer wird von der Reederei bestimmt), nördliche Karibik in der 1. Februarwoche.
Also: Flug nach Barbados, eine Übernachtung in einem netten Hotel am Strand in Hafennähe.
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Am nächsten Nachmittag dann komfortable und freundliche Einschiffung durch das freundliche TUI-Personal im Hafen Bridgetown. Aber hallo, wie gewaltig groß sind denn Kreuzfahrtschiffe? Das hatte ich mir bis dato nicht vorstellen können. Vor allem die Höhe, wenn man als „Kleinmensch“ auf der Pier daneben steht. Mit unserer Kabine hatten wir Glück: 5.Deck, etwa in der Mitte des Schiffs, eine Behindertenkabine, die deshalb größer war als normal, breiter Gang, auch das Bad sehr gross. Was mich erstaunte, war die gute Isolierung der Kabinen. Man hörte von den Nachbarn und vom Gang wenig bis nichts.
Der erste Tag war Seetag und diente der Erkundung der Schiffslokalitäten. Bezüglich der Restaurants und Bewirtung kann ich mich voll Percys Meinung bezüglich des „all-inclusive-Konzepts“ von TUI anschließen: sehr, sehr angenehm. Und überall auf dem Schiff herrschte eine sehr freundliche und entspannte Atmosphäre, das Servicepersonal war reichlich vorhanden, wirkte zufrieden und in keiner Weise gestresst. Das Publikum durchaus gemischt, auch viele jüngere Leute. Unterhaltungsprogramme waren für uns nicht relevant.
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Erste Station der Seereise war die selbständige Insel Dominica, nach dem Tage ihrer Entdeckung (Sonntag) so 1493 von Kolumbus benannt, die Insel der 365 Flüsse mit ihren vielen Wasserfällen. Hauptstadt und Anlegehafen ist Roseau.
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Sehenswert auf Dominica Urwaldlandschaften mit Wasserfällen, die üppige Vegetation, aber auch Wüstenlandschaften im Südosten (Valley of Desolation), wohin wir allerdings nicht kamen.
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Nach Dominica ging es weiter nach Antigua, früher britisch. Begrüßung durch eine zünftige Steel Band:
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http://imageshack.us/a/img191/5968/img8675medium.jpg
Auf Antigua sehenswert ist einer der geschichtsträchtigsten Orte der Karibik: Nelson´s Dockyard bei English Harbour, Mitte des 18. Jh. zum Schutz britischer Kriegsschiffe gebaut. Admiral Nelson richtete hier in den 1780er Jahren sein Hauptquartier ein.
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Auf Antigua lässt es sich anscheinend ganz gut leben, klimatisch und auch steuerlich, denn man zahlt keine Einkommensteuer. Deshalb haben sich hier auch einige Prominente Villen gebaut und ihren Wohnsitz genommen. Hier ein Blick auf eine solche Anlage, wo Eric Clapton ("slowhand") zuhause ist.
http://imageshack.us/a/img856/4821/img8699mediumj.jpg
English Harbour, der einzig tropensturmsichere Hafen der Karibik:
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Am nächsten Morgen erreichten wir dann:
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eine politisch zwar zweigeteilte Insel (niederländisch/französisch), aber von der Grenze ist auf der Insel nichts zu merken (außer den Nummernschildern auf den Autos). Bezahlen kann man überall mit US-Dollar, da die meisten Touristen auch aus den Staaten kommen. Auf der Insel kennt man keine Steuern auf importierte Waren - das lockt die Käufer in die „Front Street“ von Philipsburg, der Hauptstadt des niederländischen Teils:
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Interessant aber auch der morgendliche Markt an den Hafenkais in Marigot, dem Hauptort des französischen Teils von Saint-Martin, neben den feinsandigen Stränden sonst auf der Insel.,
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I
Die Größe dieser „Pötte“ überwältigte mich als Neu-Kreuzfahrer immer wieder:
http://imageshack.us/a/img594/9547/img8830medium.jpg
http://imageshack.us/a/img692/3153/img8831medium.jpg
Als vorletzte Etappe der nördlichen Karibiktour erreichten wir dann Tortola, eine der Virgin Islands
http://imageshack.us/a/img152/2084/img8860tortolamedium.jpg
Seit´ an Seit´ mit der Costa Luminosa. Farbenfroher Markt, ein sehenswerter botanischer Garten, auffällig die Hühner, die überall in der Hauptstadt herumlaufen.
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Sonst ist Tortola, was in spanisch übrigens „Turteltaube“ heißt, nicht besonders attraktiv.
An Bord unterhielt uns eine dominikanische Band mit fantastischer karibischer Musik im Außenbereich; wer wollte, konnte das Tanzbein schwingen.
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Karibische Nacht, karibische Musik auf dem Wasser, karibische Longdrinks -- welch ein Feeling, was will man mehr! Und welche Freude diese Musiker an ihrer Musik hatten! Da ging man einfach mit.
Nach einem weiteren Seetag landeten wir dann in La Romana in der Dominikanischen Republik an. Eine sehr erholsame und angenehme Kreuzfahrtwoche hatten wir erlebt und waren erfreut, dass uns unsere erste Kreuzfahrt zu weiteren Kreuzfahrten animiert hatte.
Ach ja, wir blieben dann noch eine Woche in Punta Cana zum Badeurlaub, bevor wir uns dann wieder in die kalten Gefilde nach Nordeuropa zurück aufmachten. Jetzt haben wir uns wieder akklimatisiert ….
Also: Flug nach Barbados, eine Übernachtung in einem netten Hotel am Strand in Hafennähe.
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Am nächsten Nachmittag dann komfortable und freundliche Einschiffung durch das freundliche TUI-Personal im Hafen Bridgetown. Aber hallo, wie gewaltig groß sind denn Kreuzfahrtschiffe? Das hatte ich mir bis dato nicht vorstellen können. Vor allem die Höhe, wenn man als „Kleinmensch“ auf der Pier daneben steht. Mit unserer Kabine hatten wir Glück: 5.Deck, etwa in der Mitte des Schiffs, eine Behindertenkabine, die deshalb größer war als normal, breiter Gang, auch das Bad sehr gross. Was mich erstaunte, war die gute Isolierung der Kabinen. Man hörte von den Nachbarn und vom Gang wenig bis nichts.
Der erste Tag war Seetag und diente der Erkundung der Schiffslokalitäten. Bezüglich der Restaurants und Bewirtung kann ich mich voll Percys Meinung bezüglich des „all-inclusive-Konzepts“ von TUI anschließen: sehr, sehr angenehm. Und überall auf dem Schiff herrschte eine sehr freundliche und entspannte Atmosphäre, das Servicepersonal war reichlich vorhanden, wirkte zufrieden und in keiner Weise gestresst. Das Publikum durchaus gemischt, auch viele jüngere Leute. Unterhaltungsprogramme waren für uns nicht relevant.
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Erste Station der Seereise war die selbständige Insel Dominica, nach dem Tage ihrer Entdeckung (Sonntag) so 1493 von Kolumbus benannt, die Insel der 365 Flüsse mit ihren vielen Wasserfällen. Hauptstadt und Anlegehafen ist Roseau.
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Sehenswert auf Dominica Urwaldlandschaften mit Wasserfällen, die üppige Vegetation, aber auch Wüstenlandschaften im Südosten (Valley of Desolation), wohin wir allerdings nicht kamen.
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Nach Dominica ging es weiter nach Antigua, früher britisch. Begrüßung durch eine zünftige Steel Band:
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Auf Antigua sehenswert ist einer der geschichtsträchtigsten Orte der Karibik: Nelson´s Dockyard bei English Harbour, Mitte des 18. Jh. zum Schutz britischer Kriegsschiffe gebaut. Admiral Nelson richtete hier in den 1780er Jahren sein Hauptquartier ein.
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Auf Antigua lässt es sich anscheinend ganz gut leben, klimatisch und auch steuerlich, denn man zahlt keine Einkommensteuer. Deshalb haben sich hier auch einige Prominente Villen gebaut und ihren Wohnsitz genommen. Hier ein Blick auf eine solche Anlage, wo Eric Clapton ("slowhand") zuhause ist.
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English Harbour, der einzig tropensturmsichere Hafen der Karibik:
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Am nächsten Morgen erreichten wir dann:
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eine politisch zwar zweigeteilte Insel (niederländisch/französisch), aber von der Grenze ist auf der Insel nichts zu merken (außer den Nummernschildern auf den Autos). Bezahlen kann man überall mit US-Dollar, da die meisten Touristen auch aus den Staaten kommen. Auf der Insel kennt man keine Steuern auf importierte Waren - das lockt die Käufer in die „Front Street“ von Philipsburg, der Hauptstadt des niederländischen Teils:
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Interessant aber auch der morgendliche Markt an den Hafenkais in Marigot, dem Hauptort des französischen Teils von Saint-Martin, neben den feinsandigen Stränden sonst auf der Insel.,
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Die Größe dieser „Pötte“ überwältigte mich als Neu-Kreuzfahrer immer wieder:
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Als vorletzte Etappe der nördlichen Karibiktour erreichten wir dann Tortola, eine der Virgin Islands
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Seit´ an Seit´ mit der Costa Luminosa. Farbenfroher Markt, ein sehenswerter botanischer Garten, auffällig die Hühner, die überall in der Hauptstadt herumlaufen.
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Sonst ist Tortola, was in spanisch übrigens „Turteltaube“ heißt, nicht besonders attraktiv.
An Bord unterhielt uns eine dominikanische Band mit fantastischer karibischer Musik im Außenbereich; wer wollte, konnte das Tanzbein schwingen.
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Karibische Nacht, karibische Musik auf dem Wasser, karibische Longdrinks -- welch ein Feeling, was will man mehr! Und welche Freude diese Musiker an ihrer Musik hatten! Da ging man einfach mit.
Nach einem weiteren Seetag landeten wir dann in La Romana in der Dominikanischen Republik an. Eine sehr erholsame und angenehme Kreuzfahrtwoche hatten wir erlebt und waren erfreut, dass uns unsere erste Kreuzfahrt zu weiteren Kreuzfahrten animiert hatte.
Ach ja, wir blieben dann noch eine Woche in Punta Cana zum Badeurlaub, bevor wir uns dann wieder in die kalten Gefilde nach Nordeuropa zurück aufmachten. Jetzt haben wir uns wieder akklimatisiert ….